Arbeitspapier

Haushaltspolitische Konsequenzen steigender Staatsverschuldung in Polen

Bis zu Beginn der 70er Jahre stellte die Auslandsverschuldung kein praktisches Problem für die polnische Volkswirtschaft dar. Im Jahr 1971 betrug die gesamte polnische Auslandsverschuldung in konvertierbaren Währungen ca. 1 Mrd. US-$. Der Verzicht auf westliche Kredite war ein Teil der von den kommunistischen Ländern geführten Autarkiepolitik; eine auch nur partielle Abhängigkeit von den Gegnern wurde grundsätzlich abgelehnt. Mit einer Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik auf die Intensivierung des Wirtschaftswachstums auf der Basis westlicher Technologien nach 1970 änderte sich auch die Verschuldungspolitik.

Sprache
Deutsch

Erschienen in
Series: Finanzwissenschaftliche Diskussionsbeiträge ; No. 3

Klassifikation
Wirtschaft

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
Sowada, Christoph
Ereignis
Veröffentlichung
(wer)
Universität Potsdam, Lehrstuhl Finanzwissenschaft
(wo)
Potsdam
(wann)
1995

Handle
URN
urn:nbn:de:kobv:517-opus-16051
Letzte Aktualisierung
10.03.2025, 10:43 UTC

Datenpartner

Dieses Objekt wird bereitgestellt von:
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.

Objekttyp

  • Arbeitspapier

Beteiligte

  • Sowada, Christoph
  • Universität Potsdam, Lehrstuhl Finanzwissenschaft

Entstanden

  • 1995

Ähnliche Objekte (12)