Computer

Robotron D4a - Kleinstrechner mit Lochstreifenleser FC 11

Der Dresdener Informatik-Professor Nikolaus J. Lehmann entwickelte seit 1959 den kleinen und handlichen Tischrechner D4a. Das Gerät besaß 200 Transistoren und einen Trommelspeicher. Die Eingabe erfolgte über Tastatur und Lochstreifen. Seit 1966 wurden rund 3.000 Stück des Geräts gebaut. Der D4a stellt ein entscheidendes Exponat der DDR-Computergeschichte dar.

Standort
Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn
Sammlung
Großrechenanlagen und "Minicomputer"
Inventarnummer
E-1995-0663
Maße
HxBxT: 44,7 x 58 x 42,7 cm
Material/Technik
Kunststoff, Metall

Verwandtes Objekt und Literatur
Leppin, Lars, 1999: Informatik und Rechentechnik in der DDR, Berlin
Sobeslavsky, Erich ; Lehmann, N. Joachim, 1996: Zur Geschichte von Rechentechnik und Datenverarbeitung in der DDR 1946 - 1968, Dresden

Bezug (was)
DDR-Produkt
Computer
Bezug (wo)
Dresden

Ereignis
Herstellung
(wer)
(wo)
Zella-Mehlis
(wann)
1962-1968

Rechteinformation
Heinz Nixdorf MuseumsForum
Letzte Aktualisierung
21.03.2023, 14:44 MEZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Computer

Beteiligte

Entstanden

  • 1962-1968

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