Verzeichnung

Liber continens literas quaedam fundationum vel dotationum vicariarum, angefertigt auf Veranlassung des Domdechanten von Hacke - Kopialbuch des Doms Osnabrück

Enthält: u.a.:

Enthält: Bischof Engelbert bekundet, dass vor ihm der Osnabrücker Bürger Johannes Monsterman den Zehnten eines Erbes zu Edinghausen für 26 Mark an seinen leiblichen Bruder Hermann Vinitor, Inhaber des St. Nicolaus-Altars im Dome verkauft habe und überträgt mit Zustimmung des Kapitels das Eigentum des Zehntens an den Nicolaus-Altar. Abschrift des 18. Jahrhunderts. 13.03.1314

Enthält: Senior Hermann Peternelle in Vertretung des Domdekans, Hermann Dryhus, Johann von Slepedorpe, Gerlach von Haren (Kantor), Johann von Haren (Scholastikus), Ludger Brümzell die Domherrn und das Kapitel bekunden, dass sie auf Antrag des Domvikars Johann von Lynne, der das Vikariat des Riequin verwaltete, dieser letztere mit dem Vikariat des Altars "Corpus Christi" vereinigt haben. Abschrift. 25.03.1415

Enthält: Litterae emptioni decimae in Halle ab vicariam Reginni de 1325 Erwähnt. Original im General-Vikariat ? 1325

Enthält: Propst Friedrich, Dekan Nicolaus und das Kapitel von St. Johann bekunden, dass die Rente aus zwei Häusern, welche dem Inhaber der mit dem Vikar Hermann von Slicle besetzten Pfründe zustand, von Johann Bromsele und Adelheid, der Witwe Dietrichs Bromsele, wieder zurückgekauft worden ist. Abschrift. 11.11.1344

Enthält: Über Kauf des Gutes Frae in Mertzen. Abschrift. 1344

Enthält: "De emptione proedii Heckenberg in Weldes." Abschrift. 1353

Enthält: Kauf des Gutes Duden in Backum. Vgl. Reg. zu 2. Februar 1285 Abschrift. 1358

Enthält: Domdekan Wilbrand und das Kapitel weisen ein dem Dom gegenüber gelegenes, schon längst nicht mehr bewohntes Haus dem Rektor des Servatiusaltars im Dom Johann Schildere zu. Das verfallene Haus soll der Altarrektor auf eigne Kosten wiederherstellen und dafür 11 Jahre ohne Abgaben besitzen. Abschrift. 05.02.1404

Enthält: Domdekan Konrad bezeugt, dass Gerhard Hanckmann an Giselbert Bramhorn sechs Schilling Rente für acht Mark verkauft habe. Abschrift. 03.02.1347

Enthält: Bischof Dietrich bezeugt, dass Johann Scottelkast "rector vicariae Vromoldi" in der St. Georgskapelle und Bernhard von Bocklo "rector beneficii in honorem beatae Mariae et SS. Alani regis" bei ihm Klage geführt, weil ihre Einkünfte zum Lebensunterhalt nicht ausreichten. Mit Einwilligung des Dekans und Domkapitels vereinigt er daher die genannten Pfründen. Abschrift. 02.04.1397

Enthält: Über einen Zehnten in Weringtorff. Abschrift. 1349

Enthält: Bischof Gottfried von Osnabrück bezeugt, dass er vom Domdekan Konrad, dem Patron des Altars der 10 000 Märtyrer im Dom, und dem Rektor dieses Altars Rembold von Sundern 130 Mark empfangen habe zur Einlösung von Renten im Hofe Rüssel (Kirchspiel Ankum). Da aber die Einnahmen des Altars im ganzen nur 130 Mark betragen, so verkauft er für dieselben dem Domdekan seinen Hof Vorenwalde (Kirchspiel Venne). Abschrift. 20.09.1343

Reference number
NLA OS, Rep 2, Nr. 193

Context
Handschriften des Staatsarchivs >> 2 Handschriften des Hochstifts Osnabrück >> 2.2 Einzelne Stifter und Klöster (in alphabetischer Reihenfolge)
Holding
NLA OS, Rep 2 Handschriften des Staatsarchivs

Date of creation
1776

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Last update
16.06.2025, 11:08 AM CEST

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  • 1776

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