Gemälde

Diana und Aktaion

Auf einer Waldlichtung, an den Ufern eines Baches, befinden sich mehrere leicht bekleidete Frauen. Im Hintergrund ist undeutlich Aktaion in einem gelben Gewand mit einem Speer in der Hand zu erkennen. Die Arme hat er wie in einer ruckartigen Bewegung nach vorne gestreckt, sein Gesicht ist Diana zugewandt. Sie sitzt am rechten Ufer und ist an ihrem Diadem mit Mondsichel zu erkennen. Im Vordergrund sitzt, auf ein Fass gestützt, ein Wassergott. Am Himmel, der nur als kleiner Ausschnitt zwischen den Bäumen zu sehen ist, schweben zwei Putti.
In der klassischen Mythologie ist Aktaion (Actaeon), ein besessener Jäger, der auf der Jagd die Göttin Diana, die mit ihren Nymphen in einer Quelle badet, belauscht. Er wird von der erzürnten Göttin in einen Hirsch verwandelt und von den eigenen Hunden, die ihn nicht mehr erkennen, zerfleischt.

Hans Rottenhammer: Diana und Aktaion | Urheber*in: Johannes Rottenhammer (Herstellung); / Rechtewahrnehmung: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Urheberrechtsschutz

Standort
Stadtmuseum Simeonstift Trier
Sammlung
Gemälde
Inventarnummer
III 911
Maße
26,5 x 34 cm
Material/Technik
Öl auf Holz

Bezug (was)
Jagd
Hirsch
Mythologie
Ufer
Nymphe

Ereignis
Herstellung
(wer)
(wann)
1600-1625
(Beschreibung)
Gemalt

Rechteinformation
Stadtmuseum Simeonstift Trier
Letzte Aktualisierung
13.05.2026, 12:59 MESZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Gemälde

Beteiligte

Entstanden

  • 1600-1625

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