Periodikum
Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn
Die Zeitschrift wurde in den Jahren 1877 bis 1897 von Alexander Conze [→t3://page?uid=66] und Otto Hirschfeld [→http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hirschfeld]herausgegeben. 1902 wurde noch ein Indexband veröffentlich, mit dem jedoch das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt wurde. Die bis heute erscheinenden „Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien [→https://doi.org/10.11588/diglit.19226]“ sind die spätere Fortsetzung der „Archäologisch-epigraphischen Mitteilungen“. Die Zeitschrift wurde in Wien in Zusammenarbeit mit dem Archäologisch-epigraphischen Seminar der Universität verlegt. Die Absicht der Herausgeber war es, sich bei wissenschaftlichen Publikationen zur Altertumswissenschaft nicht immer nur auf die „ewig unerschöpfliche Fundgrube [→http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/archepigrmoeu1877/0011]“ des antiken Griechenlands und Italiens zu beziehen, sondern die Aufmerksamkeit auch auf die äußersten Grenzgebiete der griechisch-römischen Zivilisation und die Rolle der Donauländer in der römischen Kaiserzeit zu richten. Wissenschaftler und Studierende wurden aufgefordert, sich mit wissenschaftlichen Publikationen am Aufbau der Zeitschrift zu beteiligen. Die Mitteilungen sollten in erster Linie auf eigener Anschauung beruhende Originalberichte sein. Auch Reiseberichte Studierender wurden bei der Aufnahme in die Zeitschrift berücksichtigt. Vom Ministerium wurden Reisen dazu finanziell unterstützt.
Die Zeitschrift wurde in den Jahren 1877 bis 1897 von Alexander Conze [→t3://page?uid=66] und Otto Hirschfeld [→http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hirschfeld]herausgegeben. 1902 wurde noch ein Indexband veröffentlich, mit dem jedoch das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt wurde. Die bis heute erscheinenden „Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien [→https://doi.org/10.11588/diglit.19226]“ sind die spätere Fortsetzung der „Archäologisch-epigraphischen Mitteilungen“. Die Zeitschrift wurde in Wien in Zusammenarbeit mit dem Archäologisch-epigraphischen Seminar der Universität verlegt. Die Absicht der Herausgeber war es, sich bei wissenschaftlichen Publikationen zur Altertumswissenschaft nicht immer nur auf die „ewig unerschöpfliche Fundgrube [→http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/archepigrmoeu1877/0011]“ des antiken Griechenlands und Italiens zu beziehen, sondern die Aufmerksamkeit auch auf die äußersten Grenzgebiete der griechisch-römischen Zivilisation und die Rolle der Donauländer in der römischen Kaiserzeit zu richten. Wissenschaftler und Studierende wurden aufgefordert, sich mit wissenschaftlichen Publikationen am Aufbau der Zeitschrift zu beteiligen. Die Mitteilungen sollten in erster Linie auf eigener Anschauung beruhende Originalberichte sein. Auch Reiseberichte Studierender wurden bei der Aufnahme in die Zeitschrift berücksichtigt. Vom Ministerium wurden Reisen dazu finanziell unterstützt.
- Standort
-
Heidelberg, Universitätsbibliothek Heidelberg
- ISSN
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ISSN 2196-2111
- Sprache
-
Deutsch
- Anmerkungen
-
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
- Reihe
-
Archäologische Literatur
UBHD
Druckschriften
Heidelberger historische Bestände — digital: Archäologische Zeitschriften
- Schlagwort
-
Epigraphik
Archäologie
Ausgrabung
Altertum
- Erschienen
-
Wien : Hölder , 1877-1897; Registerband (1902)
- Förderung
-
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
- DOI
-
10.11588/diglit.9390
- URN
-
urn:nbn:de:bsz:16-diglit-93908
- Letzte Aktualisierung
- 22.12.2025, 07:39 MEZ
Datenpartner
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Universitätsbibliothek. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Fortlaufendes Sammelwerk
Entstanden
- Wien : Hölder , 1877-1897; Registerband (1902)