Münze
Münze, Obol (MA)/Hälbling, 1084 - 1106
Vorderseite: HEINRICHVS IMPT - Bekrönte Frontalbüste, außen Schriftkreis.
Rückseite: RADASPONA CIVT - Schematisierte Stadtansicht mit Dom seitlich, außen Schriftkreis.
Erläuterungen: Kaiser Heinrich IV., der insbesondere durch den Investiturstreit und seinen Bußgang nach Canossa 1077 einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist, hat sich während seiner Kaiserherrschaft, von 1084 bis 1106, das Recht vorbehalten in Regensburg Münzen in seinem Namen und unter dem Titel "Imperator" prägen zu lassen, so dass es zu seiner Regierungszeit zu keinen Prägungen unter den von ihm eingesetzten Herzögen kam. Auf dem vorliegenden kaiserlichen Obol musste der Dom bereits einer schmatisierten Stadtansicht weichen.
Authentizität: Original
- Originaltitel
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Obol/Hälbling Kaiser Heinrichs IV.
- Alternativer Titel
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Obol (MA)/Hälbling, 1084 - 1106 Bayern Heinrich IV., Heiliges Römisches Reich, Kaiser
- Standort
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Staatliche Münzsammlung München
- Inventarnummer
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6-00563
- Maße
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Durchmesser: 16,0 mm Gewicht: 0,54 g Stempelstellung: 12 h
- Material/Technik
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Silber; geprägt
- Verwandtes Objekt und Literatur
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Standardzitierwerk: Wolfgang Hahn, Moneta Radasponenis. Bayerns Münzprägung im 9., 10. und 11. Jahrhundert, Braunschweig 1976. Seite/Nr.: 62 Hahn (1976) Seite/Nr.: 62
- Klassifikation
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Obol (MA)/Hälbling (Spezialklassifikation: Nominalangabe)
Original (Spezialklassifikation: Authentizität)
- Ereignis
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Auftrag
- (wer)
- Ereignis
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Herstellung
- (wer)
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Bayern (Münzstand)
- (wo)
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Regensburg (Münzstätte)
- (wann)
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1084 - 1106
- Geliefert über
- Letzte Aktualisierung
- 09.08.2024, 09:29 MESZ
Datenpartner
Staatliche Münzsammlung München. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Münze
Beteiligte
- Heinrich IV., Heiliges Römisches Reich, Kaiser (Münzherr)
- Bayern (Münzstand)
Entstanden
- 1084 - 1106