Ausstellungen


Die Dresdner Maya-Handschrift: Prophetie und Ritual aus Yukatan

Die Dresdner Maya-Handschrift: Prophetie und Ritual aus YukatanIn der Schatzkammer der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) wird das Dokument aufbewahrt und ausgestellt, das 2012 für einen weltweiten Hype um den angeblich bevorstehenden Weltuntergang sorgte: die Dresdner Maya-Handschrift, genannt „Codex Dresdensis“. Dieses älteste erhaltene Buch der Maya-Indianer ist seit seiner Erwerbung im Jahre 1739 Gegenstand zahlreicher Forschungen und Interpretationen und Ziel unzähliger Touristen aus aller Welt. Noch immer bergen seine Geschichte, seine Schriftzeichen, seine Sprache, seine Zahlen und seine Bilder viele Geheimnisse. Diese virtuelle Ausstellung möchte Geschichte, Inhalt und Bedeutung dieses für die Kultur der Maya einzigartigen Schlüsseldokumentes beleuchten.

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Vom Privilegienbrief zum Bundesverfassungsgericht – Eine Virtuelle Ausstellung zum 300. Geburtstag der Stadt Karlsruhe

Vom Privilegienbrief zum Bundesverfassungsgericht – Eine Virtuelle Ausstellung zum 300. Geburtstag der Stadt KarlsruheDie von Meinrad Welker kuratierte Ausstellung, die zusammen mit dem Stadtarchiv Karlsruhe und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur entstand, führt den Besucher durch die allgemeine Stadtgeschichte und setzt Schwerpunkte auf den Bereichen Planen und Bauen, Migration und Internationalität, Mobilität und Energie sowie Kultur und Innovation. Heute Sitz des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesgerichtshofs waren es die fortschrittlichen Impulse bei Karlsruhes Gründung, die nicht nur für die Geschichte der Stadt den roten Faden spinnen sollten, sondern auch für diese virtuelle Ausstellung.

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Das Gedächtnis des Tanzes

Das Ged&achtnis des TanzesWie kann der Tanz als immaterielles Kulturerbe archiviert und der Nachwelt erhalten werden? Aufgrund der Flüchtigkeit dieser Kunstform stellt die Frage nach ihrer Archivierbarkeit schon seit jeher eine besondere Herausforderung dar. Vor allem aber das digitale Zeitalter ermöglicht es nun, die vielfältigen Facetten des Tanzes zu dokumentieren. Die virtuelle Ausstellung präsentiert Möglichkeiten und Probleme der Archivierbarkeit von Tanz gestern und heute.

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Zu Mythen und Monumenten. Die Forschungsreise von Konrad Theodor Preuss nach Kolumbien (1913-1919)

Zu Mythen und MonumentenKonrad Theodor Preuss zählt zu den großen Pionieren der modernen Ethnologie. Mit seinen Feldforschungen leistete er einen wichtigen Beitrag zur methodischen Erneuerung seines Fachs. Explorative Forschungsreisen werden nun weitgehend durch längere Aufenthalte an einem Ort abgelöst. Preuss war der Überzeugung, dass durch sie ein besseres Verständnis anderer Kulturen zu erreichen sei. Vor allem die Kenntnis der indigenen Sprachen ermögliche eine Annäherung an das Weltbild der indigenen Völker. Mit Hilfe von Dolmetschern gelang es ihm, an verschiedenen Orten Lateinamerikas umfangreiche Textsammlungen zu Mythen und Gesängen anzulegen.

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