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1. Februar

Eine Liste von DDB Redaktion

Beschreibung:
Kampf den Kopfschmerzen, Kampf auf der Krim und in der Presse, Lebenskampf der Bohemiens, Kampf um die Dichterkrone, Kampf gegen das selbsterschaffte Monster

Erstellt: 30.01.2015, 14:57 Uhr
Letzte Änderung: 01.02.2018, 06:38 Uhr



Mehr von DDB Redaktion
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    Druckschriftliche Fotoreportage zum Krimkrieg und Reisestationen des Fotografen: am 08.09.1855...

    Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 Militärhistorische Bildsammlung
    30.01.2015, 14:57 Uhr
    1856: Beginn der Wiener Konferenz zur Beendigung des Krimkriegs. Der Krimkrieg (1853–1856) war eine Auseinandersetzung zwischen den führenden europäischen Mächten um die Vorherrschaft in Südosteuropa. Russland versuchte, dem schwächelnden Osmanischen Reich einen Zugang zum Mittelmeer und zum Balkan abzutrotzen, war allerdings nicht erfolgreich, da sich Frankreich und Großbritannien auf die Seite der Türken schlugen, um einen russischen Machtgewinn zu verhindern. Der Krimkrieg kann als erster Medienkrieg der Geschichte gelten, da „moderne“ Kommunikationstechniken wie Fotografie oder Telegrafie die nahezu simultane Übermittlung der Ereignisse ermöglichten. Teilweise wurde das Kriegsgeschehen von den Verantwortlichen sogar sorgsam inszeniert, um die Illustratoren und Korrespondenten zufriedenzustellen.
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    Firma Bayer für Aspirin: 阿可四靈薬餅

    Werbeplakat / Chinesischer Kalender
    30.01.2015, 14:57 Uhr
    1899: „Aspirin“ wird zur eingetragenen Marke. Anfang des 20. Jahrhunderts tritt das wohl bekannteste Kopfschmerz-Medikament von Deutschland aus seinen Siegeszug um die Welt an und ist nun aus keiner Hausapotheke mehr wegzudenken.
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  • 30.01.2015, 14:58 Uhr
    1896: Die Oper „La Bohème“ wird in Turin uraufgeführt. Puccinis Meisterwerk, das noch heute eine der am häufigsten inszenierten Opern ist, spielt im Pariser Künstlermilieu der 1830er Jahre und befasst sich als Werk des „Verismo“ mit Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen.
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    Konrad Celtis

    Philologe, Humanist, Schriftsteller, Hochschullehrer
    30.01.2015, 14:58 Uhr
    1459: Konrad Celtis wird geboren. Der deutsche Humanist und Dichter studiert in Heidelberg bei Rudolf Agricola die Artes liberales und unternimmt mehrere Bildungsreisen durch Europa, unter anderem nach Buda, Florenz und Rom, wo er die Bekanntschaft vieler führender Gelehrter seiner Zeit macht. 1487 wird er von Kaiser Friedrich III., anknüpfend an Traditionen aus der Antike, zum poeta laureatus (lorbeergekränzten Dichter) gekrönt.
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  • 30.01.2015, 14:58 Uhr
    1851: Mary Shelley stirbt. Heute vor allem als Autorin von „Frankenstein“ bekannt, führte die englische Schriftstellerin ein bewegtes Leben. Schon ihre Eltern sind außergewöhnlich: Ihre Mutter Mary Wollstonecraft ist eine der ersten Feministinnen und eine zentrale Vordenkerin der Frauenrechtsbewegung, ihr Vater William Godwin gilt als Begründer des Sozialismus und des politischen Anarchismus. Von ihm erhält Mary eine liberale Erziehung und als sie sich mit 16 Jahren in den verheirateten Dichter Percy Bysshe Shelley verliebt, folgt sie ihm auf eine Rundreise durch Europa. Im Sommer 1816, den das Paar u.a. in der Gesellschaft von Lord Byron am Genfer See verbringt, entwirft Mary Shelley ihren Roman „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“, der zwei Jahre später erscheint. 1818, nach dem Selbstmord von Shelleys Frau, heiratet das Paar. Mary Shelley verliert ihren Mann allerdings schon 1822, als er bei einer Segeltour vor La Spezia ertrinkt. Nach England zurückgekehrt, kümmert sich Mary Shelley als Herausgeberin und Nachlasspflegerin um die Werke Percy Bysshe Shelleys.
    von DDB Redaktion
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