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8. September

Eine Liste von DDB Redaktion

Beschreibung:
Heinrich Jasomirgott, Johann Ohneland, Richard Löwenherz, Süleyman der Prächtige, der rasende Roland und Michelangelos David, ...

Erstellt: 07.09.2014, 10:34 Uhr
Letzte Änderung: 08.09.2017, 07:41 Uhr



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  • 1

    Druckschriftliche Fotoreportage zum Krimkrieg und Reisestationen des Fotografen: am 08.09.1855...

    Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 Militärhistorische Bildsammlung
    07.09.2014, 11:43 Uhr
    1855: Im Krimkrieg ergibt sich die russische Festung Sewastopol den britisch-französischen Belagerungstruppen, nachdem die Franzosen unter General Mac-Mahon das Fort Malakoff erstürmt haben.
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  • 1504, Florenz: Vor dem Palazzo Vecchio enthüllt Michelangelo den David, die berühmteste Skulptur der Kunstgeschichte. Seit 1873 steht er zum Schutz vor Witterungseinflüssen in der florentinischen Accademia, seit 1910 befindet sich eine Marmorkopie am ursprünglichen Aufstellungsort vor dem Palazzo Vecchio.
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  • 3
    07.09.2014, 13:44 Uhr
    1914, entscheidender Durchbruch der Alliierten in der Ersten Schlacht an der Marne: Auf Seiten der Deutschen hat sich zwischen der 1. Armee unter von Kluck (s. Favoritenliste vom 2. September) und der 2. Armee unter von Bülow eine fast 40 Kilometer breite Lücke geöffnet, in die französische und britische Truppen vorstoßen. Durch dieses Zerreißen der deutschen Front wird am Folgetag der Rückzug der 2. Armee erzwungen und der Übergang vom Bewegungs- zum Stellungskrieg eingeleitet. In diesem 1937 erschienenen pädagogischen Aufsatz wird die Bedeutung dieser Lücke revisionistisch heruntergespielt, vielmehr seien die 4. und 5. Armee im Begriff gewesen ihrerseits in eine Lücke der Franzosen vorzustoßen (s. Kartenskizze auf S. 5) und die deutschen Soldaten am 9. September vom Rückzugsbefehl völlig überrascht worden.
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  • 4

    Deutschland und der Völkerbund : 1918 - 1926

    Wintzer, Joachim. - Paderborn ; München u.a. : Schöningh, 2006
    07.09.2014, 11:55 Uhr
    1926: Deutschland wird in den Völkerbund aufgenommen. Der lange Weg dahin ist in dieser 600 Seiten starken Dissertation dargestellt..
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  • 1767: August Wilhelm (später: von) Schlegel wird in Hannover geboren. Seine Arbeiten als Philologe, Herausgeber und Übersetzer, insbesondere der Dramen Shakespeares, sind bedeutender als sein eigenes literarisches Werk. Gleichwohl gilt er als Mitbegründer der deutschen Romantik.
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  • 6

    Wilhelm Raabe

    Schriftsteller, Maler
    07.09.2014, 14:32 Uhr
    1831: Der Schriftsteller Wilhelm Raabe wird in Eschershausen im Weserbergland geboren. Der sehr produktive Autor veröffentlicht nach seinem Erstling „Die Chronik der Sperlingsgasse“ zahlreiche Romane und führt akribisch Tagebuch. Raabe weigerte sich aber zeitlebens, eine Autobiographie zu veröffentlichen, Fragen danach pflegte er mit dem Ausspruch „Weder bei Lepanto habe ich mitgefochten, noch bin ich fünf Jahre Sklav des Deys von Algier gewesen!“ abzuwehren. Wer dennoch mehr über Raabes Leben erfahren will, lese den 4. Ergänzungsband („Gespräche“), der in der DDB nachgewiesenen Ausgabe seiner Sämtlichen Werke.
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  • 1804: Geburtstag Eduard Mörikes. Der vor allem für seine Gedichte („Frühling lässt sein blaues Band ...“) und die Novelle „Mozart auf der Reise nach Prag“ bekannte Schwabe war bei seinen Zeitgenossen nicht unumstritten - beispielsweise nannte Wilhelm Raabe ihn eine „quabblige faule Natur“. Mörike war im Brotberuf evangelischer Pfarrer, bis er sich mit 39 Jahren aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzen ließ.
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  • 07.09.2014, 15:41 Uhr
    1841: Der Komponist Antonín Dvořák wird geboren. In seinem Hauptwerk, der Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ nutzt er harmonische und rhythmische Elemente indianischer und amerikanischer Volkslieder. Der zweite Satz („Largo“) ist inspiriert durch Longfellows Gedicht „Hiawatha“ und wurde von Dvořáks Schüler William Arms Fisher zu dem hier zu hörenden Song „Goin home“ adaptiert.
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  • 07.09.2014, 11:24 Uhr
    1156: Auf dem Reichstag von Regensburg erhebt Kaiser Friedrich I. Barbarossa die Markgrafschaft Östereich in den Rang eines Herzogtums. Er beendete damit einen langjährigen Streit zwischen den Welfen und Babenbergern um das Herzogtum Bayern. Der neue Herzog, Heinrich II. Jasomirgott, Waffenbruder Barbarossas aus dem Zweiten Kreuzzug und sein Onkel, hatte diese Lösung angestrebt und sich bereits 1155 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Seitenstetten (dessen Urkundenbuch ebenfalls in der DDB zu finden ist) als „dux austriae“, als Herzog Österreichs bezeichnet. Die näheren Umstände können Sie ab S. 23 (Scanseite 27) nachlesen.
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  • 07.09.2014, 15:06 Uhr
    1157: Der zukünftige englische König Richard Plantagenet wird in Oxford geboren. Wegen seiner Fähigkeiten als Heerführer erhielt er den Beinamen „Löwenherz“. Seine Streitigkeiten mit Philipp II. von Frankreich im Vorfeld des Dritten Kreuzzuges führten dazu, dass der 70jährige Kaiser Barbarossa vor den beiden jüngeren Königen aufbrach. Angesichts der fatalen öffentlichen Wirkung legten Philipp und Richard ihre Meinungsverschieden bei und gaben im Juli 1190 ihren Kreuzzug bekannt. Zu diesem Zeitpunkt war Barbarossa bereits in Kleinasien gestorben. Richard Löwenherz errang große militärische Erfolge, konnte aber das eigentliche Ziel des Kreuzzugs, die Wiedereroberung Jerusalems, nicht erreichen. Als ihn Nachrichten über einen Pakt seines Bruders Johann Ohneland mit Philipp erreichten, schloss er Frieden mit Sultan Saladin und trat die Heimreise an, auf der er von Leopold V. von Österreich gefangen genommen und erst 1194 gegen ein hohes Lösegeld freigelassen wurde. Das Aufbringen des Lösegelds hatte schwerwiegende Folgen für die englische Wirtschaft, es kam in der Folge zu Unruhen, die im Mythos von Robin Hood Ihren literarischen Niederschlag fanden.
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  • 1565: Die Türken brechen die Belagerung von Malta nach dreieinhalb Monaten erfolglos ab. Die Flotte Sultan Süleymans des Prächtigen, der 1522 die Ritter des Johanniterordens von Rhodos nach Malta vertrieben hatte, scheiterte an den von den Johannitern verstärkten Befestigungsanlagen. Trotz mehrfacher Versuche in den kommenden Jahrhunderten konnten die Türken Malta nie einnehmen.
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