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31. Dezember

Eine Liste von DDB Redaktion

Beschreibung:
Von einem Landschaftsmaler aus Zwickau, dem Namensgeber des Jahresletzten, einem Verwirrspiel in Leipzig und einem Stück Geld, das nach sieben Jahrhunderten außer Dienst gestellt wird ...

Erstellt: 22.12.2015, 00:14 Uhr
Letzte Änderung: 30.12.2017, 19:53 Uhr


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  • 1

    Ostseelandschaft

    Pechstein, Max, 1929; 1929
    22.12.2015, 00:14 Uhr
    1881: Max Pechstein wird im sächsischen Zwickau geboren. Der Maler und Grafiker des Expressionismus gehörte von 1906 bis zu seinem Ausschluss 1912 der „Brücke“, einer unter anderem von Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel gegründeten Künstlergruppe an, die als wichtige Wegbereiterin des deutschen Expressionismus gilt. Der seit 1908 in Berlin lebende Pechstein malte zahlreiche Landschaftsbilder – unter anderem von der Ostseeküste an der Kurischen Nehrung und von Motiven in Hinterpommern. Pechstein war seit 1945 Professor an der Hochschule der Künste in Berlin und erhielt 1952 das Bundesverdienstkreuz.
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  • 22.12.2015, 00:15 Uhr
    335: Silvester I. stirbt in Rom. Der Namensgeber des letzten Tages im Kalenderjahr war Bischof von Rom und hatte dieses Amt, das damals noch nicht als Papst bezeichnet wurde, mehr als 21 Jahre inne – länger als jeder andere Nachfolger des Heiligen Petrus vor ihm. Seit 813 wird am Todestag von Silvester dessen Namenstag begangen, der seit der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahr 1582 der letzte Tag im Jahr ist.
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  • 1960: Der Farthing wird als gesetzliches Zahlungsmittel aus dem Verkehr gezogen. Die britische Münze hatte den Wert eines Viertelpenny und wurde seit dem 13. Jahrhundert in England ausgegeben. Die Münzen wurden in der Anfangszeit zunächst aus Silber, später aus Kupfer und schließlich aus Bronze geprägt.
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    ˜Derœ Wildschütz oder Die Stimme der Natur : komische Oper in drei Acten

    Kotzebue, August von ; Lortzing, Albert. - [ca. 1842]
    22.12.2015, 00:15 Uhr
    1842: Im Alten Theater in Leipzig wird die komische Oper „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing uraufgeführt. Der aus Berlin stammende Komponist, Sänger und Schauspieler lebte und arbeitete seit 1833 in der sächsischen Stadt und war dem dortigen Stadttheater seither verbunden – zunächst als Sänger, später als Kapellmeister. Das Libretto der Verwechslungs- und Verkleidungskomödie schrieb Lortzing selbst. Es basiert auf einem Lustpiel von August Friedrich Ferdinand von Kotzebue.
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