Kalenderblatt: 5. Dezember
Kaiser Wilhelm II. legt den Schlussstein zum Berliner Reichstagsgebäude, Ernst Litfaß erhält die Genehmigung für die Aufstellung der Litfaßsäulen, die Oper „Eurydike“ von Giulio Caccini wird uraufgeführt, Papst Innozenz VIII. bestätigt offiziell die Existenz von Hexen.
Letzte Änderung: 04.12.2017, 21:56 Uhr
  • Berlin | Öffentlicher Profanbau | Regierung und Administration | Reichstag

    1894: Kaiser Wilhelm II. legt den Schlussstein zum Berliner Reichstagsgebäude. Etwas über 100 Jahre später wurde der Reichstag Sitz des Deutschen Bundestages
  • Vorderansicht des Palazzo Pitti in Florenz

    Fürst, Paul & Gerhard, Christoph; MIK-Center Berlin GmbH (Fotograf), 1664
    1602: Im Palazzo Pitti in Florenz erfolgt die Uraufführung der Oper „Eurydike“ von Giulio Caccini.
  • Berlin: Litfaß-Plakat "Das letzte Verbot"; vor Gedächtniskirche

    23. Mai 1979, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, W 134 (Mittelformatdiapositive) Sammlung Willy Pragher I: Mittelformatdiapositive
    1854: Ernst Litfaß erhält von der Stadt Berlin die erste Genehmigung für die Aufstellung der später nach ihm benannten Litfaßsäulen. Am 1. Juli 1855 stand dann in Berlin die erste Litfaßsäule.
  • HEXE VON NORDEROOG, DIE

    Stummfilmausschnitt
    1484: Auf Betreiben des Inquisitors Heinrich Institoris unterzeichnet Papst Innozenz VIII. die Hexenbulle „Summis desiderantes affectibus“. Damit bestätigt er offiziell die Existenz von Hexen, geht von der bisherigen kirchlichen Lehrmeinung „canon episcopi“ ab und vereinfacht die Hexenverfolgung.