• Ergebnis 1 von 1

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Weitere Titel:
[cover title:] Sinfonie No 9. | von | L. van Beethoven. | Handschrift des Componisten.
Beteiligte Personen und Organisationen:
Beethoven, Ludwig van
Dokumenttyp:
Handschrift
Ausgabe:
Autograph
Erschienen:
1822
Elektronische Ausgabe:
[Electronic ed.] : Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Germany, Berlin, 2013
Umfang:
Partitur: 137 Bl., 150 S.
Reihe:
Musikhandschriften digital ; WDL
Thema:
Geschichte 1822-1824 ; Schiller, Friedrich: An die Freude ; Vertonung ; Sinfonie ; Wien ; Geschichte 1822-1824 ; 780
Standort:
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Abstract:
Kein zweites Werk der sinfonischen Literatur hat eine so breite und vielschichtige Rezeptionsgeschichte entfaltet wie Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie d-Moll op. 125. Sie markierte im 19. Jahrhundert eine bedeutsame Entwicklung: Zum ersten Mal wurde in ein sinfonisches Werk die menschliche Stimme einbezogen, indem Beethoven die "Ode an die Freude" von Friedrich Schiller im Finale vertonte. Ihre Wirkung reicht seither weit über den musikalischen Bereich hinaus; sie hat Dichter, Schriftsteller und bildende Künstler inspiriert und tiefgreifende ästhetische und philosophische Erörterungen und Diskussionen ausgelöst. Vor allem aber hat sie, seitdem sie im Mai 1824 zum ersten Mal erklang, zu allen Zeiten den Menschen guten Willens ihre Botschaft verkündet, die Idee von der Freude und der weltumspannenden Brüderlichkeit unter den Menschen.Das Autograph von Beethovens „Neunter“ befindet sich fast vollständig in der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Einige Partiturblätter, die im 19. Jahrhundert herausgenommen wurden, werden heute im Beethoven-Haus Bonn sowie in der Bibliothèque Nationale in Paris aufbewahrt. Im September 2001 nahm die UNESCO die Original-Partitur der Sinfonie in das Register Memory of the World auf, wo sie nun in einer Reihe mit anderen herausragenden Zeugnissen der Geisteswelt der Menschheit steht. ; No other work in symphonic literature has unfolded such a broad and complex reception history as was the case with Ludwig van Beethoven's Symphony No.9 in D minor, op. 125. It marked an important development during the 19th Century: For the first time the human voice was included in a symphonic work, by the fact that Beethoven set to music the "Ode to Joy" by Friedrich Schiller in the Finale. Since that time, its effect has extended far beyond the musical field; it has inspired poets, writers and visual artists and has triggered radical aesthetic and philosophical arguments and discussions. Above all, however, it has, being played in May, 1824 for the first time, proclaimed its message to people of good will at all times , the idea of joy and a global brotherhood of man.The autograph score of Beethoven's "Ninth" is located, almost entire, in the music department of Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Some score sheets that were removed in the 19th Century are now stored at the Beethoven-Haus Bonn as well as in the Bibliothèque Nationale in Paris. In September 2001, UNESCO included the original score of the symphony in the Register Memory of the World auf, where it now stands in line with other outstanding testimonies of the spiritual world of mankind.
Letzte Aktualisierung: 28.04.2018, 03:38 Uhr

Medienwiedergabe nicht möglich

Die Mediendatei kann nicht angezeigt werden.

Bitte aktualisieren Sie Ihren Adobe Flash Player, um dieses Video anzusehen.

Download the latest player from Adobe

Medienwiedergabe nicht möglich

Die Mediendatei kann nicht angezeigt werden.

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125