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Hornmütze (ládjogahpir)

Objektbeschreibung:
Hornmütze für Frauen, roter Wollstoff, mit buntem Baumwollstoff und Goldlitze benäht.
Dazu gehört das "Horn" aus Leder [II C 1048 b].
Die Kirche hat die Anwendung dieser Mützenform während der Zwangschristianisierung verboten, da das Horn angeblich an ein Teufelshorn erinnere. - Gewebtes Band, um das Horn festzuhalten fehlt. Es wurde am unteren Teil des Hornes auf der Mütze getragen.
Material/Technik:
roter Wollstoff, mit buntem Baumwollstoff und Goldlitze, Bänder
Maße:
Höhe x Durchmesser: 38 x 15 cm
Ereignis:
Herstellung
(wo):
Sápmi (Nordeuropa); Gebrauchsort: Nordnorwegen und Finnland
(wann):
2. Hälfte 18. Jh.
Ereignis:
Sammelereignis
(wer):
Ferdinand Siemssen (Sammler)
Kultur:
Samen (Sámi, "Lappen") (herstellende Ethnie)
Standort:
Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer:
II C 1048 a
Rechteinformation:
Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
Letzte Aktualisierung: 26.06.2019, 16:41 Uhr

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Hornmütze (ládjogahpir)