Funktionale und subjektive Gesundheit bei Frauen und Männern im Verlauf der zweiten Lebenshälfte

Abstract: Mit steigendem Alter berichten Frauen und Männer eine zunehmend eingeschränkte funktionale Gesundheit, und sie bewerten ihre Gesundheit weniger positiv: Die funktionale Gesundheit, das heißt die selbstständige Mobilität und die allgemeine Alltagskompetenz, nimmt mit zunehmendem Alter ab. Auch die individuelle subjektive Bewertung der eigenen Gesundheit verschlechtert sich mit zunehmendem Alter, sie nimmt aber über den Alternsverlauf von 40 bis 90 Jahren insgesamt weniger stark ab als die funktionale Gesundheit. Frauen berichten zwar eine stärker eingeschränkte funktionale Gesundheit als Männer -und das im Alternsverlauf mit zunehmenden Maße-, aber subjektiv bewerten Frauen und Männer ihre Gesundheit ähnlich über die gesamte zweite Lebenshälfte: Frauen haben bereits im Alter von 40 Jahren eine schlechtere funktionale Gesundheit als Männer, und dieser Geschlechterunterschied nimmt mit steigendem Alter zu. Dagegen unterscheiden sich Frauen und Männer weder im Alter von 40 Jahren noch

Location
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Extent
Online-Ressource, 35-52 S.
Language
Deutsch
Notes
Veröffentlichungsversion
begutachtet (peer reviewed)
In: Vogel, Claudia (Hg.), Wettstein, Markus (Hg.), Tesch-Römer, Clemens (Hg.): Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte: älterwerden im sozialen Wandel. 2019. S. 35-52. ISBN 9783658250799

Keyword
Gesundheit
Frau
Mann

Event
Veröffentlichung
(where)
Wiesbaden
(who)
Springer VS
(when)
2019
Creator
Contributor
Vogel, Claudia
Tesch-Römer, Clemens

DOI
10.1007/978-3-658-25079-9_3
URN
urn:nbn:de:0168-ssoar-62952-1
Rights
Open Access; Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Last update
15.08.2025, 7:29 AM CEST

Data provider

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Time of origin

  • 2019

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