Dissertation
Prozeßführung bei der Kompostierung von organischen Reststoffen aus Haushalten
Organische Reststoffe aus Haushalten wurden mit Dreiecksmieten im Freien kompostiert. Dabei wurden das Emissionspotential, die Verfahrensleistung und die Kompostqualität vor allem durch den Strukturmaterialanteil und das Umsetzintervall beeinflußt. Optimal war unter diesen Kriterien ein Umsetzintervall zwischen ein bis sieben Tagen und ein Strukturmaterialanteil zwischen 20 und 40 Vol.−%. Das Beimpfen der Mieten mit einem Präparat oder Fertigkompost oder die Zugabe von Zuschlagstoffen (Branntkalk, Kalkstickstoff, Tonmehl) hatte wenig Wirkung. Die Vorrotte des Materials in einer Rottebox oder Rottetrommel hatte gegenüber der Dreiecksmietenkompostierung im Freien kaum Vorteile.
- Standort
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Lehrstuhl für Landtechnik TUM / Archiv, Weihenstephan
- Weitere Nummer(n)
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3-7843-1939-4 (ISBN)
- Sprache
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Deutsch
- Klassifikation
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630 Landwirtschaft (DDC)
- Bezug (was)
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Umwelttechnik
Kompost
Prozeßtechnik
Biomasse
Biotechnik
Messtechnik
Technische Grundlagen
LAN Landbauwissenschaft
- Bezug (wer)
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Fakultät Wissenschaftszentrum Weihenstephan
- Ereignis
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Herstellung
- (wer)
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Helm, Markus (Autor)
Prof. Dr. H. Schön (Betreuer)
- Ereignis
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Veröffentlichung
- (wer)
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KTBL (Kuratorium für Technik und Bau in der Landwirtschaft e.V.)
- Ereignis
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Veröffentlichung
- (wer)
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Prof. Dr. Cerny (Vortragender)
Prof. Dr. J. Boxberger (Vortragender)
- Rechteinformation
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- Letzte Aktualisierung
- 19.02.2026, 15:10 MEZ
Datenpartner
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Objekttyp
- Dissertation
Beteiligte
- Helm, Markus (Autor)
- Prof. Dr. H. Schön (Betreuer)
- KTBL (Kuratorium für Technik und Bau in der Landwirtschaft e.V.)
- Prof. Dr. Cerny (Vortragender)
- Prof. Dr. J. Boxberger (Vortragender)