Fotografie
Am Rotteckring
Blick durch ein geöffnetes Schmiedeeisentor des Colombiparks auf den Rotteckring und das sogenannte „Schlippehaus“ am Rotteckring 14. Eine Frau im Kostüm und mit Handtasche tritt gerade durch das geöffnete Tor auf die Straße.
Das Schlippehaus wurde 1935/36 von dem namensgebenden Joseph Schlippe (1885 - 1970), seinerzeit Vorstand des städtischen Hochbauamts, als städtisches Verkehrsamt neben dem Wohn- und Sterbehaus Karl Wenzeslaus von Rotteck (1775 - 1840) erbaut. Schlippe war es auch, der nach Beendigung des 2. Weltkriegs einen Wiederaufbauplan für die bei dem Bombenangriff Ende November 1944 stark zerstörte Kaiser-Joseph-Straße entworfen hatte. Dabei griff er auf seine bereits in dem „Schlippehaus“ realisierte Idee, die Häuserfassade durch offene Laubengänge aufzulockern, zurück.
- Standort
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Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
- Sammlung
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Bild-Archiv
- Inventarnummer
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BA 2011/276-2
- Maße
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Höhe: 6.0 cm, Breite: 6.0 cm
- Material/Technik
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Negativ
; Schwarzweißphotographie
- Ereignis
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Herstellung
- (wer)
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Hugo Beyer
- (wo)
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Freiburg
- (wann)
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1959-1965
- Rechteinformation
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Badisches Landesmuseum
- Letzte Aktualisierung
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12.07.2024, 10:56 MESZ
Datenpartner
Badisches Landesmuseum Karlsruhe. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Fotografie
Beteiligte
- Hugo Beyer
Entstanden
- 1959-1965