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Kleingemusterter Holbein-Teppich (Knüpfteppich)

Objektbeschreibung:
Fast vollständiger kleingemusterter Holbein-Teppich. Auf abwechselnd rotem und dunkelgrünem Grund sind je zwei Achtpassrosetten aus Flechtbändern nebeneinander und vier übereinander angeordnet. Sie werden eingefasst von hellblauen und gelben Gabelblattranken, die so ein Rautenmuster entstehen lassen. Eine fünffache Bordüre fasst das Hauptfeld ein: Die Hauptbordüre zeigt ein umlaufendes Rautenmuster auf gelbem Grund. Sie wird von zwei schmalen Nebenbordüren mit reziprokem Hakenmuster eingefasst sowie von zwei Streifen mit einem mehrfarbigen stilisierten Flechtband auf roten Grund. Ihren Namen erhielten Holbein-Teppiche nach dem Renaissance-Maler Hans Holbein d. J., auf dessen Gemälden häufig Teppiche mit den entsprechenden Mustern dargestellt sind. Man unterscheidet Kleingemusterte und Großgemusterte Holbein-Teppiche, die in die Region von Uschak bzw. von Bergama lokalisiert werden.
Material/Technik:
Kette: Wolle; Schuss: Wolle; Knoten, Wolle, symmetrisch, V , H pro 10 cm
Maße:
Höhe: 220 cm
Breite: 166 cm
Rahmenmaß: 237 x 177 cm
Ereignis:
Herstellung
(wo):
Herkunft (Allgemein): Türkei
(wann):
16. Jahrhundert
Klassifikation:
Teppich
Standort:
Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer:
I. 26
Rechteinformation:
Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
Letzte Aktualisierung: 28.06.2019, 13:41 Uhr

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Kleingemusterter Holbein-Teppich (Knüpfteppich)