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1232 August 3. König Heinrich (VII.) verspricht dem Osnabrücker Bischof Konrad nicht nur, ihn im Besitz der seiner Kirche von seinen Vorfahren verliehenen Münz-, Zoll- und Gerichtsrechte weder einzuengen noch zu schädigen, sondern bestätigt ihm vielmehr dieselben...

Vollständiger Titel:
1232 August 3. König Heinrich (VII.) verspricht dem Osnabrücker Bischof Konrad nicht nur, ihn im Besitz der seiner Kirche von seinen Vorfahren verliehenen Münz-, Zoll- und Gerichtsrechte weder einzuengen noch zu schädigen, sondern bestätigt ihm vielmehr dieselben ungeachtet einiger von ihm und seinem Vater, dem Kaiser, dagegen erlassener Urkunden. Ausfertigung, Pergament. Osnabrücker Urkundenbuch 2,294. Abschrift Ma20 Copiar
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Archivaliensignatur:
Diözesanarchiv Osnabrück, BAOS U1 1232 August 3
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Kontext:
U1 Domarchiv, Ma20, Jostes
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Laufzeit:
1232
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Archivalientyp:
Urkunden
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Sonstige Erschließungsangaben:
Personennamen: Heinrich (VII.), König (1222-1235)

Urkundentyp: Königsurkunde
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Digitalisat im Angebot des Archivs:
kein Digitalisat verfügbar
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Bestand:
10.1 U1 Domarchiv, Ma20, Jostes
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Weitere Objektseiten:
Rechteinformation:
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
Letzte Aktualisierung: 09.07.2020, 08:37 MESZ