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Becken (Gefäß)

Objektbeschreibung:
Getriebenes Becken aus einer Kupferlegierung mit graviertem/ziseliertem, tauschiertem und geschwärztem Dekor. Der Hauptfries auf der Außenseite wird durch zwei Perlbänder begrenzt. Dazwischen liegen achtzehn Rundmedaillons, die durch kleinere Medaillons mit kreuzförmigen Blüten verbunden sind. Die bildlichen Darstellungen in den Medaillons zeigen sitzende Zecher und Musikanten mit Flöte und Tamburin. Im Gefäßinnern befinden sich zwei Kreise aus Fischen und Lotosblüten um ein zentrales Sonnenmotiv. Die Wandung weitet sich zur Schulter hin und zieht zum abgesetzten Rand leicht ein. Das Becken hat einen gewölbten Boden, der stark ausgebeult ist. Bei der Dekortechnik des Tauschierens werden dünne Metalldrähte, z.B. aus Silber, Kupfer oder auch Gold, in vorgegebenen Mustern in das zu verzierende Objekt eingehämmert. Hier sind die Einlagen aber weitgehend ausgefallen.
Material/Technik:
Kupferlegierung, Silber, getrieben, graviert/ziseliert, tauschiert, mit schwarzer Masse
Maße:
Höhe: 11 cm
Durchmesser: 24,8 cm
Gewicht: 673 g
Ereignis:
Herstellung
(wo):
Herkunft (Allgemein): Iran
(wann):
14. Jahrhundert
Klassifikation:
Metall
Standort:
Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer:
I. 6901
Rechteinformation:
Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
Letzte Aktualisierung: 28.06.2019, 13:41 Uhr

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