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Bauwirtschaft: endlich Stabilisierung in Sicht

Das Bauvolumen wird in diesem Jahr einen Wert von knapp 230 Mrd. Euro erreichen - ein Minus von annähernd 3% gegenüber 2004. Der Preisanstieg dürfte mit rund 1,5 % etwas stärker als in den Vorjahren ausfallen; das reale Bauvolumen wird somit um gut 4% schrumpfen. Während die Entwicklung in den ersten sechs Monaten dieses Jahres noch deutlich abwärts gerichtet war, ist im zweiten Halbjahr angesichts einer besseren Nachfrage mit einer Erholung zu rechnen. Nach jahrelanger Abwärtsbewegung könnte die Bauwirtschaft im kommenden Jahr die Talsohle erreichen. Auch wenn die Bauproduktion real wohl nicht wachsen wird, ist zumindest ein Ende des Schrumpfungsprozesses in Sicht. Wachstumsimpulse gehen vor allem vom Wirtschaftsbau aus.

Sprache
Deutsch

Erschienen in
Journal: DIW Wochenbericht ; ISSN: 1860-8787 ; Volume: 72 ; Year: 2005 ; Issue: 42 ; Pages: 593-603 ; Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Klassifikation
Wirtschaft
Thema
Bauwirtschaft
Bauinvestition
Frühindikator
Deutschland

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
Bartholmai, Bernd
Gornig, Martin
Ereignis
Veröffentlichung
(wer)
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
(wo)
Berlin
(wann)
2005

Handle
Letzte Aktualisierung
10.03.2025, 11:41 MEZ

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Objekttyp

  • Artikel

Beteiligte

  • Bartholmai, Bernd
  • Gornig, Martin
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Entstanden

  • 2005

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