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Adelberg Urkunden (Bestand)

Bestandssignatur:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I
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Kontext:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Altwürttembergisches Archiv >> Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität >> Kloster- und Stiftsgutverwaltungen >> Adelberg
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Bestandslaufzeit:
(1178 -) 1182 - 1686
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Bestandsbeschreibung:
Vorbemerkung: Das nachfolgende Online-Findbuch erschließt sämtliche Urkunden ( A 469 I), Akten ( A 469 II) und Amtsbücher (A 469 III) des Klosters bzw. des Klosteramts Adelberg. Die Urkunden umfassen 754 Stücke (meist Originale, aber auch einige Abschriften) und aus dem Zeitraum von 1182 bis 1686, 342 Büschel Akten ( 5 lfd. m) Akten aus der Zeit von etwa 1530 bis 1807 sowie 865 Bände (ca. 18 lfd. m) aus dem Zeitraum von 1649 bis 1810. Die Urkunden sind bis 1536 in Form eines gedruckten Regestenwerks ( U 1-646), von 1537-1686 als maschinenschriftliche Regesten (U 647-813) in einem Bandrepertorium von Karl Otto Müller erschlossen, für die Akten und Amtsbücher liegen neue Titelaufnahmen von Bernhard Theil bzw. Christine Bührlen-Grabinger vor, die in moderne Bandrepertorien eingegangen sind. Für die Lagerbücher, siehe Bestand H 101/1, der von Franz Moegle-Hofacker durch ein neues Findbuch erschlossen ist. Das Regestenwerk über die Urkunden bis 1536 enthält auch 77 Regesten, die Urkunden des Klosters Adelberg in anderen Beständen erschliessen. Es sind dies zum einen 7 Kaiserurkunden, die sich im Kaiserselekt ( H 51) des Hauptstaatsarchivs Stuttgart befinden, sowie die in Lager- und Kopialbüchern abschriftlich überlieferten Stücke. Da die beiden aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kopialbücher im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurden (siehe unten), sind die daraus erfassten 27 Urkunden heute nur noch durch die Regesten Müllers greifbar. Daneben erschliesst das Regestenwerk auch einige andere Abschriften, die sich in Notizen bzw. chronikalischen Aufzeichnungen erhalten haben. Für Urkunden, Akten und Amtsbücher liegen jeweils gesonderte Orts- und Personeindices vor.

I.: Da die Geschichte von Kloster Adelberg und besonders die des im Zuge der Reformation entstandenen württembergischen Klosteramts bislang kaum ausreichend bearbeitet wurde und auch in der Einleitung zum Regestenwerk von K. O. Müller relativ knapp behandelt wird, soll hier zunächst auf die Geschichte von Kloster und Klosteramt etwas ausführlicher eingegangen werden. Die Gründung des Klosters Adelberg ist nach einem Bericht des späten 15. Jahrhunderts gut zu rekonstruieren: Folknand, ehemals Edelfreier, staufischer Ministerialer auf Burg Staufen, "Hofbeamter der Herzöge von Schwaben", Besitzer von Gütern zwischen Fils- und Remstal, bemühte sich wohl seit der Zeit um 1170 um die Gründung eines Klosters auf seinem vom König übertragenen Gut, dem Berg Adelberg und einem Teil des Dorfes Hundsholz (heute Adelberg): Zunächst übergab er Güter an Eremiten, dann wandte er sich an den Abt des Prämonstratenserklosters Rot an der Rot; beide Versuche scheiterten jedoch, letzterer vor allem an Streitigkeiten über die Vogtei. Schließlich gelang es, die Mönche des Prämonstratenserklosters Roggenburg (Landkreis Neu-Ulm) zur Gründung eines Klosters zu gewinnen, die 1178 den Mönch Ulrich als ersten Propst eingesetzt haben sollen. Friedrich Barbarossa nahm das Kloster 1181 unter seinen besonderen Schutz und verordnete, dass der jeweilige Herr von Staufen die Vogtei innehaben sollte. Die enge Beziehung zu den Staufern wird auch durch die Anwesenheit Friedrich Barbarossas bei der Altarweihe des Jahres 1188 deutlich. Im selben Jahr wurde gemäß den Gepflogenheiten der Prämonstratenser, in Adelberg auch ein Frauenkloster gegründet, das bis 1476 dort verblieb und dann nach Lauffen am Neckar verlegt wurde. Auch der Papst stellte dem Kloster bereits 1181 ein Privileg aus. Von einer Besitzausstattung ist zunächst nichts näheres bekannt; aus den folgenden Jahren sind jedoch eine Reihe von Urkunden überliefert, die Besitzungen in unmittelbarer Umgebung des Klosters, wohl aus staufischem Besitz, aber auch weitere Erwerbungen vor allem nördlich und südlich von Adelberg (bis in die Murrhardter Gegend) zeigen. Die Vogtei verblieb zunächst beim Reich, allerdings versprach Württemberg bereits 1291, das Kloster zu schirmen. Aus einer Urkunde von 1361 geht dann aber hervor, dass die Vogtei als Reichspfand doch an Württemberg gelangt war. 1372 wurde der Schirm Württembergs erneut in erweiterter Form bestätigt. Seitdem wuchs der Einfluss Württembergs auf Adelberg kontinuierlich an, was schon vor der eigentlichen Unterordnung des Klosters unter die württembergische Herrschaft zum verschiedenartigsten Dienstleistungen und Bindungen an Württemberg führte, auch wenn es gelegentlich noch zu Widerstand kam. Um 1440 löste sich das Kloster schließlich vom Kloster Roggenburg, zu dessen Paternität es bisher noch gehört hatte. Auch dies verstärkte den Einfluss Württembergs. Die Pröpste nannten sich seitdem Äbte. Um 1500 stand Adelberg im Hinblick auf seine Steuerkraft an der vierten Stelle der württembergischen Klöster nach Bebenhausen, Maulbronn und Hirsau. Die Besitzergreifung des Klosters durch Württemberg im Jahre 1535 und die Reformation wurde denn auch vor allem mit dem seit langem bestehenden Schirm des Herzogs begründet. Für den Klosterbesitz, der zehn Dörfer, 19 Weiler, 37 Höfe und 22 Mühlen sowie Einzelbesitz in 114 Ortschaften umfasste, darunter auch Pfeghöfe in Esslingen, Göppingen, Kirchheim, Waiblingen, Schorndorf und Schwäbisch Gmünd, wurde ein später dem Kirchenrat unterstelltes Klosteramt gebildet, das bis 1807 bestehen blieb. Im Kloster selbst wurde wie in anderen reformierten Klöstern eine der 13 württembergischen Klosterschulen errichtet. Nach Abt Leonhard Dürr, der 1538 starb, gab es jedoch wegen des Interims noch einmal 1548 bis 1564 katholische Äbte; der erste evangelische Abt, Christoph Binder, amtierte dann ab 1565. Er war wie alle Prälaten der reformierten Klöster Mitglied der Landschaft.

II.: Über die Archivgeschichte Adelbergs sind wir durch die Forschungen Joachim Fischers relativ gut unterrichtet (siehe Literaturverzeichnis, danach vor allem das Folgende). Von der Registratur des Klosters Adelberg erfahren wir erstmals, als 1601/02 einzelne Stücke an die Hofregistratur nach Stuttgart übergeben wurden. Der Hauptteil folgte dann 1619 und 1620, einige weitere Unterlagen folgten noch vor 1630. Das Archiv des Klosters Adelberg bildete im Stuttgarter Auslesearchiv das 47. Membrum mit einem Umfang von 10 Laden. Als die katholischen Mönche das Kloster wieder in Besitz nahmen, waren offenbar nur wenige Unterlagen vorhanden, darunter vor allem einige Rechnungen und Amtsbücher. In der Folgezeit ist das Archiv dann in mehrere Teile auseinandergerissen worden. Die in Stuttgart verwahrten Archivalien gelangten zum Teil an Dr. Christoph Besold, der 1635 zum Katholizismus übergetreten war und später Professor in Ingoldstadt wurde, wohin er Unterlagen mitnahm, die er für seine Forschungen zur Geschichte der württembergischen Klöster benötigte. Ein anderer Teil des Adelberger Archiv hat Abt Georg Schönhainz bei seinem Abzug aus Adelberg mitgenommen und zum großen Teil in der Schweiz deponiert. Nach den Bestimmungen des westfälischen Frieden sollten dem wieder hergestellten Klosteramt Adelberg aber auch die Archivalien zurückgegeben werden, die nach einigem Hin und Her in der Schweiz ermittelt wurden und in das Prämonstratenserkloster Marchtal überführt wurden. Von dort wurde 1676 der größte Teil des Adelberger Archivs nach Stuttgart zurückgegeben. Es war in einem heute noch im doppelter Fertigung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart (A 605, Nr. 131) und im Bestand des Klosters Marchtal im Staatsarchiv Sigmaringen vorhandenen Repertorium erschlossen und umfasste die Laden E bis H. Es sind allerdings, wie man heute weiß, Unterlagen in Marchtal zurückgeblieben, die sich heute im Depositum Obermarchtal im Staatsarchiv Sigmaringen befinden (Dep. 30/12 T. 1, 2, 4; vgl. auch Fischer wie Literaturverzeichnis). Zurückgegeben wurden in den folgenden Jahren auch Archivalien größeren Umfangs aus Kloster Roggenburg, wohin diese wohl durch Abt Georg Schönhainz gelangt waren. 1699 wurde dann in Stuttgart von dem württembergischen Registrator Johann Konrad Schwartz ein Repertorium aller bis zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Archivalien gefertigt, das noch nach Laden gegliedert ward (A 605 Nr. 35). Die Neubearbeitung von Wilhelm Ferdinand Ludwig Scheffer aus dem Jahr 1798 gliedert dann systematisch nach: Das Kloster - Einzelne Orte (alphabetisch), darunter jeweils chronologisch. In den so geordneten Bestand, der als altwürttembergisches Membrum zwar keinen Provenienzbestand darstellt, aber immerhin vor allem wegen seines früheren Schicksals weitgehend aus Archivalien der Provenienz Adelberg bestand, wurden dann im Laufe des 19. Jahrhunderts alle möglichen Unterlagen aus württembergischen Zentralbehörden (v.a. Oberrat, Kirchenrat), aus dem Archiv des Innern sowie aus Extraditionen (Baden, Bayern, Österreich) und Nachfolgebehörden (zuständige württembergische Oberämter, Kameralämter, Finanzämter und Forstämter) eingegliedert. Auch aus dem Nachlass Besold, der nach der Verlegung der Universität Ingolstadt nach München in die Münchner Universitätsbibliothek bzw. in das Universitätsarchiv kam, wurden die damals bekannten Urkunden Adelberger Provenienz 1842 nach Stuttgart abgegeben. Der Bestand enthält auch einige Akten der Provenienz Kloster Rot an der Rot; sie stammen wohl aus dem Nachlaß des Abts Georg Schönhaintz, der ja in Rot an der Rot gestorben war. Weitere Urkunden kamen aus dem Hauptstaatsarchiv München im Jahre 1909 hinzu; sie waren noch im Archiv des Klosters Roggenburg ermittelt und bei der Ablieferung des 17. Jahrhunderts wohl vergessen worden. Während des zweiten Weltkriegs verbrannten die beiden ältesten Kopialbücher.

III.: Während die Urkunden des Gesamtbestands durch die Verzeichnisse von K. O. Müller in ausreichender Weise erschlossen sind - für das vorliegende Online-Findbuch wurden sie nunmehr lediglich formal und sprachlich leicht überarbeitet -, wurden im Jahr 2005 die Akten insgesamt neu erschlossen, ebenso die Amtsbücher, die bisher zum großen Teil unerschlossen waren. Bei den Urkunden wurden laußerdem die bei Müller fehlenden Angaben zu den Siegeln nachgetragen sowie ein neuer Index erstellt, bei dem auch die bislang unindizierten Urkunden ab 1537 erfasst wurden und manche Lokalisierung und Identifizierung verbessert werden konnte. Da die Signierung des Kernbestands der Akten nach Laden keine adäquate Ordnungsgrundlage bot und auch die Ordnung der entsprechenden Abteilung der vorgesetzten Behörde des Kirchenrats (A 284) im Gegensatz zu den bisher verzeichneten Bezirksbehörden des Kirchenrats (A 471L, A 474L u.a.) wenig brauchbar erschien, wurde eine neue systematische Gliederung des Aktenbestands vorgenommen - zumal ja vieles neu hinzugekommen war, was im alten Bestand noch fehlte. Um den Mischcharakter des Bestands jedoch deutlich zu machen, wurden eindeutig erkennbare fremde Provenienzen, zum Beispiel Rot an der Rot, bei der einzelnen Titelaufnahme nachgewiesen. Auch die Akten der Forstverwaltung Adelberg, bei denen im übrigen Ansätze einer eigenständigen Registraturordnung (große römische Zahlen) erkennbar sind, wurden besonders ausgewiesen. Da sie mit den Akten des Klosteroberamts vermischt sind, wurde für sie jedoch kein eigenes Kapitel eingerichtet, sondern sie wurden in die Gesamtsystematik einbezogen. Eingegliedert wurden jedoch einige wenige Schriftstücke der Forstverwaltung, die sich bisher noch im Bestand A 499L, Klosteramt Lorch befanden; hier wurde die bisherige Signatur jeweils vermerkt. Nicht besonders erwähnt wurden dagegen die Nachfolgeprovenienzen, für die auf die allgemeinen Bemerkungen dieses Vorworts verwiesen wird. Der Bestand reicht vereinzelt über das Ende des Klosteramts hinaus; die entsprechenden Akten wurden dabei gelassen, wenn es sich um wenige Unterlagen handelte, die in engem Zusammenhang mit den während der Zeit des Klosteramts erwachsenen Akten standen. Nachakten, die umfangreicher waren und sich ohne Schwierigkeiten von den bis 1807 entstandenen trennen ließen, wurden provenienzgerecht an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben. Der Bestand enthält auch eine ganze Reihe von (teilweise modernen) Abschriften von Urkunden, die auch als Originale vorhanden sind. Sie wurden der Einfachheit halber zu den entsprechenden Originalen gelegt. Die Amtsbücher wurden ebenfalls nach einem freien Schema gegliedert. Es handelt sich dabei vor allem um alle Arten von Rechnungen mit zugehörigen Beilagen. Dabei ist auch ein "Rezessbuch" und ein Band "Inventuren und Teilungen". Stuttgart, Dezember 05 Bernhard Theil

Literatur: Albus, Stefanie, Adelberg, in: Handbuch der Stiftskirchen Baden-Württembergs (erscheint demnächst) Beschreibung des Oberamts Schorndorf, Stuttgart 1851 Fischer, Joachim, Zur Archivgeschichte des Klosters Adelberg, in: ZWLG 31 (1972) S. 210-231 Maurer, Hans-Martin, Der Hohenstaufen. Geschichte der Stammburg eines Kaiserhauses, Stuttgart 1977 Odebrecht, Botho, Kaiser Friedrich I. und die Anfänge des Prämonstratenserstifts Adelberg, in: ZWLG 6 (1942) S. 44-77 Stievermann, Dieter, Landesherrschaft und Klosterwesen im spätmittelalterlichen Württemberg, Sigmaringen 1989 Weinfurter, Stefan, Friedrich I. Barbarossa, Adelberg und die Prämonstratenser, in: Hohenstaufen/Helfenstein. Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen 13 (2003) S. 9-30

Abkürzungsverzeichnis:
A. Aussteller
AA Ostalbkreis
abg. abgegangen
Abschr. Abschrift
aufgedr. Aufgedrückt
Az. Aktenzeichen
B. Bürge
BB Landkreis Böblingen Bd. Band
begl. beglaubigt(e)
Bem. Bemerkung
besch. beschädigt
Bestellsign. Bestellsignatur
betr. betreffend
Bl. Blatt
Bü Büschel
bzw. beziehungsweise
besch. beschädigt
Bf. Bischof
BL Zollernalbkreis
Bl. Blatt
d. A., Ä., der Alte, der Ältere
d. J. der Jüngere, der Junge
Dép. Département
DON Landkreis Donau-Ries
Dr. Doktor
ES Landkreis Esslingen
EUB Esslinger Urkundenbuch
FDS Landkreis Freudenstadt
Fl Gulden
FR Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
geb. geboren(e)
gen. genannt(e, er, es)
Gf. Graf(en)
GP Landkreis Göppingen
GZ Landkreis Günzburg
h Heller
HD Rhein-Neckar-Kresi
HDH Landkreis Heidenheim
Hl., hl. Heiliger, heilig
HUB Heilbronner Urkundenbuch
Hz. Herzog
J. Jauchert
Jh. Jahrhundert
iur. utr. iuris utriusque
KA Landkreis Karlsruhe
Kg. König(e), Königin
Kl. Kloster
KN Landkreis Konstanz
Ks. Kaiser
lat. lateinisch
lb Pfund
LB Landkreis Ludwigsburg
lfd. m laufende Meter
M Morgen
MK Märkischer Kreis
Mm. Mannsmahd
Not., not. Notar, Notariats-, notariell
Nr. Nummer
NU Landkreis Neu-Ulm
o. ohne
Pap. Papier
Perg. Pergament
PF Enzkreis
REC Regesta episcoporum Constantiensium
Rh. rheinisch
röm. römisch(e, er, es)
RT Landkreis Reutlingen
RV Landkreis Ravensburg
RW Landkreis Rottweil
S. Seite
ß Schilling
Schr. Schriftstück(e)
Sg. Siegel
SHA Landkreis Schwäbisch Hall
SIG Landkreis Sigmaringen
SIM Rhein-Hunsrück-Kreis
Sr. Siegler
SU Rhein-Sieg-Kreis
T Tagwerk
Tgb.Nr. Tagebuchnummer
TÜ Landkreis Tübingen
TUT Landkreis Tuttlingen
u. a. unter anderem
Ufasz. Unterfaszikel
UL Alb-Donau-Kreis
unbek. unbekannt
V Viertel
v. a. vor allem
vgl. vergleiche
WM Landkreis Weilheim-Schongau
WN Rems-Murr-Kreis
WR Württembergische Regesten
WUB Württembergisches Urkundenbuch
WUG Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Z Zeuge(n)


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Behandelte Orte (in der Reihenfolge des Bandes)
Bandbeschreibung: Format (Folio, Quart,...), Zahl der Blätter oder Seiten, Art des Einbands, etwaige Beschädigungen Vorsignatur(en)
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Umfang:
754 Urkunden (7,68 lfd. m)
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Online-Beständeübersicht im Angebot des Archivs:
Letzte Aktualisierung: 09.07.2019, 14:48 MESZ