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Becken (Gefäß)

Objektbeschreibung:
Getriebenes Becken aus einer Kupferlegierung mit graviertem/ziseliertem und gold- und silbertauschiertem Dekor, mit schwarzer Masse gefüllt. Das große und schwere Becken ist unten bauchig und zieht nach oben ein. Ein breiter Hauptfries mit einer monumentalen Inschrift umläuft das Becken und verziert beinahe dessen gesamte Fläche. Diese nennt einen Beamten des Mamlukensultans as-Salih. Dazwischen sind drei Medaillons gesetzt, die mit Lotusblüten und kleinen Inschriften vor einem wappenähnlichen Grund gefüllt sind. Der Fries schließt mit einer Tropfenranke ab. Das Innere des Beckens zeigt eine wirbelnde Rosette, von sechs Fischen umkreist. An den Wappen sind noch Reste einer Goldtauschierung erkennbar. Bei dieser Dekortechnik werden dünne Metalldrähte, z.B. aus Silber, Kupfer oder auch Gold, in vorgegebenen Mustern in das zu verzierende Objekt eingehämmert.
Material/Technik:
Kupferlegierung, Gold, Silber, getrieben, graviert/ziseliert, tauschiert, mit schwarzer Masse
Maße:
Höhe: 18 cm
Durchmesser: 38 cm
Gewicht: 2700 g
Ereignis:
Herstellung
(wo):
Herkunft (Allgemein): Ägypten; Herkunft (Allgemein): Syrien
(wann):
14./15. Jahrhundert
Klassifikation:
Metall
Standort:
Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer:
I. 3601
Rechteinformation:
Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin
Letzte Aktualisierung: 28.06.2019, 13:41 Uhr

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Becken (Gefäß)