30.11.2016

Save the Date: OPEN! – Konferenz für digitale Innovation


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Zum zweiten Mal findet die OPEN! – Konferenz für digitale Innovation am 7. Dezember 2016 in Stuttgart statt. Die Startausgabe der Konferenz im Vorjahr setzte Schwerpunkte in den Bereichen Open Source, offene Daten, Open Educational Resources und offene Geschäftsmodelle, um aufzuzeigen, wie Erfolgsfaktoren und innovative Ansätze der Open-Bewegungen für Unternehmen und Organisationen erschlossen werden können. Der Grundgedanke der Konferenz besteht darin, Herausforderungen aufzuzeigen und Lösungsansätze anzubieten, wie die Produktivität und Innovationskraft in einer datengetriebenen Welt auf den Prinzipien einer „offenen Kultur“ (Open Culture) gesteigert werden kann.

Die Konferenz wird von der MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft in Kooperation mit der Open Source Business Alliance und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg veranstaltet. Die Deutsche Digitale Bibliothek beteiligt sich erstmalig als Partner.

Der Schwerpunkt der diesjährigen OPEN! stellt die Frage nach der Disruption ins Zentrum: Wie einschlägig sind offene Systeme heute, morgen, in der Zukunft?

Insgesamt vier Panels – Industrie, Wissenschaft und Forschung, Kultur- und Kreativwirtschaft und Öffentliche Verwaltung – untersuchen Fragen zur Digitalisierung als Keimzelle disruptiver Geschäftsmodelle, als Chance und Risiko für den pädagogischen Alltag von Lehrkräften aller Bildungseinrichtungen, als Möglichkeit für Kulturinstitutionen neue Zielgruppen zu erschließen via offener und frei zum Download verfügbarer Kulturdaten und schließlich Fragen zur Digitalisierung im Politikbereich: Open Government Partnership, Data-Communities und digitales Engagement.

Das Panel Kultur- und Kreativwirtschaft

Das Panel Kultur- und Kreativwirtschaft, moderiert von Stephan Bartholmei – bei der Deutschen Digitalen Bibliothek verantwortlich für Produktentwicklung und Innovation – stellt sich den Möglichkeiten und Herausforderungen offener Kulturdaten. In zwei Sessions soll anhand von Best Practices aufgezeigt werden, wie sich Kulturinstitutionen diesen Herausforderungen bereits stellen und es sollen konkrete Lösungsansätze diskutiert werden, um offene Ansätze nachhaltig im Kulturbereich einzuführen.

Der Schwerpunkt der Session 1 ist die Frage „Wohin kann offene Wissensvermittlung im Kulturbereich führen?“. Antje Schmidt vom Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Carmen Simon und Daniele Turini vom Historischen Museum Basel und Timo Strohmaier von Kastanie Eins und Caroline Gritschke vom Haus der Geschichte BW stellen ihre Projekte und Konzepte vor.

In der zweiten Session lautet die Frage dann: „Wie kann offene Wissensvermittlung im Kulturbereich gestaltet werden?“ Hier werden E-Learning Konzepte vorgestellt (Nele Hirsch, eBildungslabor), Online-Kurse zur Kunstgeschichte (Inka Drögemüller, Städel Museum Frankfurt) und die Session schließt mit der Paneldiskussion: „Wohin kann Offenheit von digitalisiertem Kulturgut führen?“
 
OPEN! – Konferenz für digitale Innovation 2016

Die Anmeldung ist noch bis zum 2. Dezember offen!

Wann?
7. Dezember 2016, 9 – 18 Uhr

Wo?
GENO-Haus
Heilbronner Str. 41
70191 Stuttgart, Deutschland

Wie viel?
Teilnahmegebühr 95,- Euro zzgl. MwSt.

Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Zur Webseite der OPEN! – Konferenz für digitale Innovation

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