Unser erstes DDBforum: Ein Rückblick

Von Wiebke Hauschildt (Online-Redaktion)

„Kulturerbe ist kein Selbstzweck, es ist unser aller Zukunft“ – dieses Schlusswort von Dr. Uwe Koch, nationaler Koordinator des Europäischen Kulturerbejahres 2018 „Sharing Heritage“, in dessen Rahmen unsere erste Netzwerkveranstaltung stattfindet, hätte auch der Auftakt zum DDBforum sein können. Zwei Tage lang, vom 4. bis 5. Juni 2018, hatten wir KollegInnen aus ganz Deutschland eingeladen, um sich über die DDB zu informieren, sich mit uns auszutauschen und zu diskutieren.
 
Rund 140 TeilnehmerInnen und ReferentInnen sind unserer Einladung gefolgt und so durften wir gemeinsam zwei spannende Veranstaltungstage bei schönstem Sommerwetter im Tagungswerk Jerusalemkirche in Berlin verbringen. Das DDBforum bot das ganze Spektrum der wichtigen DDB-Aspekte für die Vernetzung und Verfügbarmachung digitaler Kulturdaten.

Ca. 140 TeilnehmerInnen kamen zum DDBforum, hier im Großen Saal des Tagungswerks Jerusalemkirche, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)
Ca. 140 TeilnehmerInnen kamen zum DDBforum, hier im Großen Saal des Tagungswerks Jerusalemkirche, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)

Eröffnet wurde es von den Geschäftsführern der Deutschen Digitalen Bibliothek, Frank Frischmuth und Dr. Uwe Müller. Beide betonen den Gedanken des Netzwerks, der der DDB zugrunde liegt – für Uwe Müller geht es dabei nicht nur darum, „was man im Portal sieht, sondern es geht auch darum, die Daten anderweitig verfügbar zu machen, Communities zusammen zu bringen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“ Frank Frischmuth wendet sich direkt an die TeilnehmerInnen der Veranstaltung: „Sie alle, die heute hier anwesend sind, sind Teil unseres Netzwerks und die Deutsche Digitale Bibliothek lebt von diesem großen und reichen Netzwerk. Deshalb ist es uns umso wichtiger, Sie alle mitzunehmen auf dem Weg, den die DDB beschreiten wird und den Dialog zu suchen über Themen, die vorangetrieben werden müssen. Dafür ist das DDBforum der erste Schritt.“

Die Sessions: Von Grundsanierung und Normtaten zu Ratten und Melonen

Von den anschließenden, teilweise parallel stattfindenden Sessions berichten an dieser Stelle die Verantwortlichen selbst:  
 
 Stephan Bartholmei, Frank Frischmuth, Astrid B. Müller, Uwe Müller zu der Session "DDBaktuell"
 
In DDBaktuell geht es zunächst darum, einen Gesamtüberblick zur DDB zu bekommen und auf das zu blicken, was sich in den letzten Jahren getan hat und in den nächsten Jahren tun soll.

Astrid B. Müller (Presse, Kommunikation und Marketing Deutsche Digitale Bibliothek); Uwe Müller (Geschäftsführer Technik, Entwicklung Service Deutsche Digitale Bibliothek), Stephan Bartholmei (Produktentwicklung und Innovation Deutsche Digitale Bibliothek), Frank Frischmuth (Geschäftsführer Finanzen, Recht, Kommunikation Deutsche Digitale Bibliothek) (von links oben im Uhrzeigersinn), Fotos: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)
Astrid B. Müller (Presse, Kommunikation und Marketing Deutsche Digitale Bibliothek); Uwe Müller (Geschäftsführer Technik, Entwicklung Service Deutsche Digitale Bibliothek), Stephan Bartholmei (Produktentwicklung und Innovation Deutsche Digitale Bibliothek), Frank Frischmuth (Geschäftsführer Finanzen, Recht, Kommunikation Deutsche Digitale Bibliothek) (von links oben im Uhrzeigersinn), Fotos: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)

Einen kurzen Rückblick auf die Geschichte der DDB gibt Frank Frischmuth. Er erinnert an den Beta Launch 2012 mit anfänglich  88 Datenpartnern, das Go-Live der API 2013, die Freischaltung der Vollversion 2014, den ersten Kultur-Hackathon Coding da Vinci und die erste virtuelle Ausstellung 2014. Und heute? Über 4.000 registrierte Einrichtungen haben sich zur Deutschen Digitalen Bibliothek bekannt und über 400 Datenpartner aller Kultursparten präsentieren rund  24 Millionen Objekte im Portal der DDB.
 
Stephan Bartholmei, Leiter für Produktentwicklung und Innovation, stellt die neue Architektur der DDB vor: „Seit zwei Jahren arbeiten wir an der Architektur und haben im Kern der DDB keinen Stein auf dem anderen gelassen.” „Grundsaniert” ist dann auch der Titel seiner Präsentation, in der er eingangs die Erneuerungsarbeiten motiviert: „Wir sind zum Opfer unseres eigenen Erfolgs geworden, die ständig steigende Datenmenge drohte die alte Architektur zu erdrücken. Und nicht nur dem Wachstum der Datenmenge, auch der Erweiterung des Funktionsumfangs der DDB waren in der alten Architektur zunehmend Grenzen gesetzt: Insbesondere unseren Suchindex haben wir gerne mal als Schweizer Taschenmesser missbraucht." Die Antwort auf diese Herausforderungen war die Einführung zweier neuer Basis-Technologien: parallele Prozessierung mit dem Computing-Framework Apache Spark und verteilte Datenhaltung mit der NoSQL-Datenbank Cassandra. Die technischen Einzelheiten finden sich in seiner Präsentation. 
 
Astrid B. Müller, verantwortlich für Presse, Kommunikation und Marketing, stellt mit dem DDBjournal eine neue Komponente des Frontends vor: Jetzt werden redaktionelle Inhalte wie Partnerpräsentationen, Objekt- und Thementexte, Hintergrundberichte, Interviews oder Publikationen ebenso wie die „Kalenderblätter“, Personenseiten und  virtuelle Ausstellungen zentral in der Journal-Umgebung gezeigt. Übersichtlicher, besser navigierbar durch Kategorien und Schlagworte und mit einem durchsuchbaren Archiv.

Austausch und Gespräche im Innenhof des Tagungswerks Jerusalemkirche in den Pausen, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)
Austausch und Gespräche im Innenhof des Tagungswerks Jerusalemkirche in den Pausen, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)

Uwe Müller berichtet schließlich von neu gestarteten Projekten: DDB2018, sachthematische Zugänge am Beispiel „Weimarer Republik“ und GND4C – zur Erweiterung der Gemeinsamen Normdatei auf alle Kultursparten. Diese und andere Aktivitäten zielen vor allem auf die Optimierung der Datenprozesse (hier unter anderem auf die webbasierte Prozesssteuerung von DDBdash und der Ausbau der Serviceinfrastruktur durch die Stärkung der Servicestelle und der Fachstellen), die Erhöhung der Nutzerzufriedenheit sowie die Verbesserung der Datenqualität. Weiterhin ist geplant,  Aggregatorenstrukturen zu etablieren und zu festigen und die Zusammenarbeit mit der Europeana zu intensivieren. Es gibt viel zu tun!
 
Die grundsanierte Deutsche Digitale Bibliothek kann übrigens in der Preview-Version schon genutzt werden: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/
 
Uwe Müller (Geschäftsführer Technik, Entwicklung, Service Deutsche Digitale Bibliothek) zu der Session „Mediendateien der DDB“
 
Unter der programmatischen Überschrift "Vom digitalen Katalog zur digitalen Bibliothek: Direktzugriff auf Content in der DDB" wird zunächst der neue ins DDB-Portal integrierte Buch-Viewer vorgestellt. Durch diese Neuerung, mit dem viele gedruckte Materialien direkt in der DDB vollständig betrachtet und rezipiert werden können, ist eine wichtige Etappe auf dem oben genannten Weg erreicht worden, der auch im Publikum begrüßt wird und Wünsche nach weiteren Schritten in diese Richtung laut werden lässt – etwa der Erweiterung des Viewers für anderen Materialarten bzw. Datenformate. Anschließend geht es um zukünftige Planungen aufseiten der DDB – hier vor allem im Bereich IIIF und virtuelle Ausstellungen (DDBstudio). Der bereits häufig artikulierte Bedarf, für kleinere Kultureinrichtungen zukünftig Hosting-Angebote vorzusehen, wird im abschließenden Vortrag aufgegriffen. Dass es über das "Wie" für einen solchen Service noch viel zu reden gibt, zeigt sich an der regen und durchaus kontroversen Diskussion im Anschluss.
 
Astrid B. Müller (Kommunikation, Presse, Marketing Deutsche Digitale Bibliothek) zu der Session „Kommunikation“
 
Anspruch und Herausforderungen der Kommunikation in einem Projekt, dessen Netzwerk aus 14 unterschiedlichen Institutionen aus ganz Deutschland besteht, darum geht es in dieser Session, die die Kommunikationskollegen zum offenen Gedankenaustausch einlädt – und es wird viel diskutiert: Wie können wir gemeinsam zum Beispiel die Themen Digitalisierung im Kulturbereich, Präsentation der Datenpartner oder den Mehrwert der DDB darstellen? Welche Zielgruppen werden mit digitalen, welche mit analogen Formaten erreicht? Könnten wir mehr über Projekte sprechen, die aufgrund offener Daten zustande gekommen sind? Nach der Vorstellung ausgewählter Kommunikationsstrategien der Deutschen Digitalen Bibliothek, redaktioneller Formate, dem neuen „DDBjournal“ sowie eine Übersicht der Weiterentwicklung der Corporate Identity geht es mit der Präsentation des Europeana Playbooks auch um einen erweiterten Blick auf das, was Kulturerbeeinrichtungen und –projekte bewirken. Fest steht bereits: Es war ein fruchtbarer, offener Austausch und: Wir werden ihn fortsetzen!

Lisa Landes (Leiterin Servicestelle Deutsche Digitale Bibliothek), Wolfgang Krauth (Referatsleiter „Informationstechnologie, digitale Dienste“, Landesarchiv Baden-Württemberg), Francesca Schulze (Projektkoordination Deutsche Digitale Bibliothek), Dr. Uwe Koch (Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) & nationaler Koordinator für das Europäische Kulturerbejahr in Deutschland), (von links oben im Uhrzeigersinn), Fotos: Hans-Georg Schöner
Lisa Landes (Leiterin Servicestelle Deutsche Digitale Bibliothek), Wolfgang Krauth (Referatsleiter „Informationstechnologie, digitale Dienste“, Landesarchiv Baden-Württemberg), Francesca Schulze (Projektkoordination Deutsche Digitale Bibliothek), Dr. Uwe Koch (Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) & nationaler Koordinator für das Europäische Kulturerbejahr in Deutschland), (von links oben im Uhrzeigersinn), Fotos: Hans-Georg Schöner (Rechte vorbehalten - Freier Zugang)

Herdis Kley (Fachstelle Museum, Deutsche Digitale Bibliothek) zu der Session „Datenqualität und Standards“
 
Bei der gut besuchten Session "Datenqualität und Standards - Digitales Kulturerbe zusammenführen und vernetzen: Herausforderungen und Lösungsansätze für bessere Metadaten" ist der Name Programm: Die TeilnehmerInnen bekommen zunächst einen Überblick über die Problemfelder bei der Zusammenführung und Präsentation spartenspezifischer Daten unterschiedlichster Qualität in einem gemeinsamen Portal. Im Anschluss werden -  zum Teil anhand ausgewählter Beispiele -  die größten Herausforderungen bei der täglichen Arbeit vorgestellt. Fazit: Durch Mapping, Anreicherung und vor allem durch viel Beratung und Zusammenarbeit mit den Institutionen können viele dieser Probleme gelöst werden.
 
Wolfgang Krauth (Referatsleiter „Informationstechnologie, digitale Dienste“, Landesarchiv Baden-Württemberg) zu den Sessions „Ingest I“ und „Ingest II“
 
In der Session Ingest I – „Wie kommen die Daten in die DDB: Hintergründe und praktische Tipps", die sich in erster Linie an VertreterInnen von Datenpartnern wendet, bekommen die TeilnehmerInnen von Herdis Kley (Fachstelle Museum) und Oliver Götze (Fachstelle Archiv) Tools vorgestellt, mit denen sie auch selbst bei der Datenaufbereitung im Vorfeld des Ingest mitwirken können. Für viele TeilnehmerInnen wichtig ist auch die Präsentation von Claudia Effenberger, die den Workflow des Dateningest beleuchtet und zeigt, wie viele Hände und technische Systeme hier im Zusammenspiel von Servicestelle, Fachstellen und  FIZ Karlsruhe ineinandergreifen.
 
Anknüpfend an diese Session bieten die KollegInnen von Servicestelle,  Fachstellen und  FIZ Karlsruhe bei der Session Ingest II „Wie kommen die Daten in die DDB: Die große Ingest-Clinic" an folgenden Tag an, individuell die Fragen der TeilnehmerInnen zu "ihren" Daten, den verschiedenen Datenformaten und zur Ingestplanung zu beantworten. In dem vollbesetzten Raum der "Ingest-Clinic" mit seinen verschiedenen Tischen und Laptops herrscht schnell eine konstruktive und intensive Arbeitsatmosphäre. Im Lauf der Session werden auch hier die wichtigsten Fragen beantwortet.

Die Selfiebox: Digitale Selbstporträts mit den Lieblingsobjekten aus der DDB, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)
Die Selfiebox: Digitale Selbstporträts mit den Lieblingsobjekten aus der DDB, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)

Lisa Landes (Leiterin Servicestelle der Deutschen Digitalen Bibliothek) zu der Session „Aggregatoren in der DDB“
 
In der Session „Aggregatoren in der DDB: Ein Werkstattbericht“ stellen die DDB und Vertreter von „Archive NRW“, „Kenom“,“bavarikon“ und „digiS“ ihre Sicht auf und Erfahrungen mit Datenaggregation vor. Dabei zeigt sich: Es gibt nicht den einen Aggregator, nicht alle, aber doch sehr viele Wege führen in die DDB – was die Komplexität der deutschen Kulturlandschaft, der unterschiedlichen Datenformate und Organisationsformen wiederspiegelt. Die anschließende kurze Fragerunde verweist auf Grundlegendes: Nur, wenn die Finanzierung von Aggregationsdiensten gesichert ist, kann Datenaggregation aufgebaut und langfristig betrieben werden.
Und auch den schönsten Verschreiber des DDBforums hat die Session zu bieten: "Es geht um Normtaten – nein, Normdaten! Normdaten!".
 
Frank Frischmuth (Geschäftsführer Finanzen, Recht, Kommunikation Deutsche Digitale Bibliothek) zu der Session „Digitaler Wandel und Urheberrecht“
 
Aus der Perspektive der Museen, Bibliotheken und Archive bieten die Referenten Dietmar Preißler, Oliver Hinte und Andrea Hänger Einblicke in die Schwierigkeiten und Hürden, die das Urheberrecht bei der Digitalisierung und Zugänglichmachung des kulturellen Erbes verursacht und stellen Lösungsansätze vor, wie sich die rechtlichen Rahmenbedingungen aus ihrer Sicht verändern müssen, um den digitalen Wandel zu beschleunigen. Paul Klimpel berichtet in seinem Vortrag über Regelungen des Urheberrechts zur Digitalisierung im internationalen Raum und zeigt Entwicklungen auf, die im europäischen Parlament und im Europäischen Rat aktuell diskutiert werden.
 
Astrid B. Müller zu der Session „Europa“
 
Die Session beschäftigt sich mit dem „digitalen europäische Gedächtnis“, dem Schwesterportal der DDB, „Europeana“. Henning Scholz (Partner and Operations Manager, Europeana Foundation), beschreibt die beeindruckende Bilanz nach 10 Jahren Entwicklung zur „Drehscheibe“ für Europas Kulturerbe. Außerdem geht es um die Frage, wie das Erreichte bewertet werden kann. Dazu fasst Dr. Werner Schweibenz (BSZ Konstanz) die ersten Ergebnisse der EU-Konsultationen zur Europeana zusammen und schließlich geht es mit der Vorstellung des Europeana Playbook um ein weiteres Instrument, einen anderen Blick zur Bewertung und Selbstbestimmung von Gedächtnisinstitutionen- und -projekten einzunehmen und zu überlegen, welche Wirkungen Kultur(institutionen) erzielen können.

Dr. Uwe Koch, Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK), bei seiner Abschluss-Keynote, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)
Dr. Uwe Koch, Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK), bei seiner Abschluss-Keynote, Foto: Hans-Georg Schöner (CC BY 4.0 International)

Astrid B. Müller zu Keynote und Konklusion
 
Eingebettet ist unsere erste Netzwerkveranstaltung in das Europäische Kulturerbejahr 2018, das unter dem Motto Sharing Heritage steht. Dr. Uwe Koch, Ideengeber, Gestalter und als Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) auch nationaler Koordinator für das Europäische Kulturerbejahr in Deutschland beschäftigt sich in seiner Keynote mit den Aufgaben und Herausforderungen für Gedächtnisinstitutionen.
 
Im Vorfeld des DDBforums haben wir ein Interview mit ihm geführt über die Möglichkeiten und das Potenzial von Kulturerbe und Kultur.
 
Unser Fazit?
 
Astrid B. Müller, federführend für das DDBforum verantwortlich, betont: „Das DDBforum zeigte einmal mehr: Da, wo Austausch ist, ist auch Verstehen, da, wo Verstehen ist, ist auch Verständnis und Erkenntnis – dieses und viel mehr haben die zwei lebendigen Tage voll an Information und Austausch gezeigt und auch dieses: Netzwerken können wir!“
 
Das DDBforum hat allen große Freude bereitet und das nicht nur aus fachlicher Sicht: Der gemeinsame Montagabend mit Minigolfen und Biergarten, die diversen „Selfie-Sessions“ mit den Lieblingsobjekten aus der DDB, die vielen tollen Präsentationen bei DDBopen von Coding da Vinci Projekten u.v.a. oder die kleine Ausstellung von Cosmina Berta – zusammen mit den unterschiedlichen Sessions kam ein mannigfaltiges Programm zustande mit vielen Möglichkeiten sich zu informieren, kennenzulernen, auszutauschen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
 
Herzlichen Dank allen ReferentInnen und TeilnehmerInnen, ModeratorInnen und Verantwortlichen der Sessions sowie den OrganisatorInnen und HelferInnen des Begleitprogramms – sie alle haben mit ihrem Engagement zum gemeinsamen Erfolg unserer ersten Netzwerkveranstaltung beigetragen!

Die Verantwortlichen der Sessions und des Begleitprogramms sowie ReferentInnen und HelferInnen gemeinsam auf der Bühne für das Abschlussbild, Foto: Wiebke Hauschildt/DDB (CC BY 4.0 International)
Die Verantwortlichen der Sessions und des Begleitprogramms sowie ReferentInnen und HelferInnen gemeinsam auf der Bühne für das Abschlussbild, Foto: Wiebke Hauschildt/DDB (CC BY 4.0 International)

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Zur Veranstaltungswebseite des DDBforums: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/ddbforum-information-werkstattberichte-diskussionen-austausch

Die Präsentationen der einzelnen Sessions können auf der Veranstaltungswebseite heruntergeladen werden: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/ddbforum-praesentationen