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Zeichnung: Zwei Igel mit scharfen Zähnen Essen tiefhängende Trauben von einem kleinen Baum. Am rechten Bildrand unten ist ein Igelhintern zu sehen, der sich aus dem Bild entfernt.
Drei Igel an einem Weinstock, aus: Diez-Album, Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Bildergalerien

Igel: Wurmschreck, Laubliebhaber, Stachelpelz

Im Herbst rascheln sie in der Dämmerung durchs Laub und verspeisen Insekten oder Würmer - manchmal kann es übrigens auch einen Frosch oder eine Schlage treffen. Leise sind sie dabei nicht gerade. In der Antike wurden Igel als Haustier gehalten, in der mittelalterlichen Literatur gelten sie als schlau, durchtrieben und manchmal sogar dämonisch. Der Einsatz von Pestiziden, das Insektensterben und klinisch-aufgeräumte Gärten ohne Laubhaufen zerstören ihren Lebensraum. Sie finden nicht mehr genug Nahrung und müssen verhungern. Sie können sich nicht auf den Winterschlaf vorbereiten und erfrieren bei kalten Minusgraden. Seit Oktober 2024 steht der westeuropäische Igel deshalb auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten.

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