Constantinus Africanus – ein nordafrikanischer Migrant revolutioniert die lateinische Medizin des Mittelalters

09.12.2025 Mohamed Qassiti (Gastbeitrag)

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Schon immer war die Menschheitsgeschichte auch eine Geschichte der Migration. Menschen verließen aus den verschiedensten Gründen ihre Heimat und suchten sich eine neue. Dort integrierten sie sich in die Gesellschaften ihrer neuen Heimat und nahmen auf diese positiven Einfluss. Wie auch in den heutigen Nachrichten bleiben individuelle Lebensläufe dabei meist im Dunkel der Geschichte verborgen, die Migrant*innen erscheinen in den Quellen zumeist als Teil größerer Migrationsbewegungen. Das gilt auch für das christlich-lateinische Mittelalter.

Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem dieser Ausnahmefälle, in dem ein einzelner Migrant aus dem Dunkel der Geschichte hervortritt und in den Quellen greifbar wird. Es geht um den Mönch Constantinus Africanus (gest. spätestens 1098/1099), Übersetzer medizinischer Werke aus dem Arabischen ins Lateinische.

Nach den drei auf uns gekommenen Hauptquellen zu seinem Leben – die früheste davon die Chronica monasterii Casinensis („Chronik von Monte Cassino“) des Petrus Diaconus (1107 oder 1110 – nach 1159) – wurde Constantinus in Karthago, nahe dem heutigen Tunis geboren. Er soll zu Studienzwecken Ägypten und weitere Länder besucht haben. 1077 kam er ins süditalienische Salerno. Unklar ist, ob er als Christ geboren wurde oder konvertierte. Wir wissen auch nicht, ob Constantinus sein Geburts- oder Taufname war. Bald wurde er Mönch im nahe gelegenen bedeutenden Benediktinerkloster Monte Cassino – als Gründung Benedikts von Nursia (ca. 480–547) das Mutterkloster des Ordens – und wirkte dort als Übersetzer bis zu seinem Tod. In Handschriften seiner Werke spricht er von sich selbst stolz als „Ich, Constantinus der Afrikaner, Mönch in Monte Cassino“. Neben seiner Entscheidung, ein monastisches Leben zu führen, scheint ihm also auch seine nordafrikanische Herkunft weiterhin wichtig gewesen zu sein, auf die sein Beiname Africanus verweist, unter dem er bekannt geworden ist.

Bald schon verbreiteten sich Handschriften seiner Übersetzungen, wobei das Netzwerk der Benediktinerklöster und die französischen Kathedralschulen, aus denen schon bald die Universitäten hervorgehen sollten, eine wichtige Rolle spielte. Auch im Regnum Teutonicum, also dem deutschen Teil des Herrschaftsgebiets der römisch-deutschen Könige, wurde das Werk Constantins schon bald rezipiert. 

Ein Hildesheimer Bischof schenkt seiner Kirche Werke Constantins

Ein wichtiges Beispiel für diese frühe Constantinus-Rezeption ist die Stiftungsurkunde Bischof Brunos von Hildesheim (im Amt 1153–1161). Bruno war ein sächsischer Kleriker, der wie viele andere spätere deutsche Bischöfe zum Studium an die französischen Kathedralschulen gegangen war. Das bekannteste Beispiel für solch einen Studienaufenthalt dürfte der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel (1120-1167) sein. Bekannt ist dieser heute u. a. dafür, dass er die Gebeine der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln brachte, wo sie im dortigen Dom noch heute liegen. Es geschah wohl auf Rainalds Betreiben, dass Bruno zum Hildesheimer Bischof gewählt worden war.

Bruno vermachte seiner eigenen Amtskirche, der Domkirche von Hildesheim, vor seinem Tod eine der reichsten Bücherstiftungen seiner Zeit. Wie damals üblich, ließ Bruno eine Urkunde ausstellen, die den Stiftungsakt verewigen sollte. Das Original dieser Urkunde verbrannte im Zweiten Weltkrieg; es hat sich aber eine Fotografie erhalten.

Seine Schenkung, die er – wie er es in der Urkunde formuliert – „zum Heil meiner Seele“ (pro remedio animae meae) veranlasste, umfasste ca. 70 Bände, durch die er, neben Handschriften der Glossa ordinaria, also Kommentaren fast aller Bibelbücher, auch rund zwei Dutzend Titel des Constantinus Africanus an die Hildesheimer Domkirche vermachte. Damit nimmt Bruno eine Sonderrolle im Regnum Teutonicum ein.

Zwar ist von diesen medizinischen Codices lediglich eine Abschrift des Liber Pantegni (Hildesheim, MS 748) auf uns gekommen, diese jedoch nimmt ebenso wie die gesamte Büchersammlung, eine Sonderrolle ein: Es handelt sich um eine der frühesten Fassungen, die in der Forschung als „Ur-Pantegni“ bezeichnet wird. 

Der Liber Pantegni war eine bearbeitete Übersetzung des Kitāb kāmil al-ṣināʻa al-ṭibbiyya („Das vollständige Buch der medizinische Kunst“) des persischen Arztes ‘Alī ibn al-‘Abbās al-Maǧūsī (gest. 994). Seine medizinische Enzyklopädie hatte al-Maǧūsī in einen theoretischen und einen praktischen Teil in jeweils 10 Büchern gegliedert. Diese Aufteilung in Theorica und Practica übernahm Constantinus Africanus in seiner bearbeiteten lateinischen Übersetzung.

Mattheus Platearius, ein Arzt und Autor medizinischer Werke aus Salerno und eine weitere Hauptquelle für das Leben Constantins, berichtet Mitte des 12. Jahrhunderts, dass dieser bei seiner Überfahrt nach Süditalien aufgrund eines Wasserschadens Teile des arabischen Originals verlor. Deshalb habe er nur die 10 Bücher der Theoretica und 3 der Practica ins Lateinische übersetzen können. Die restlichen Bücher des Liber Pantegni wurden erst später, entweder von Constantin selbst oder von späteren Bearbeitern seinem Werk hinzugefügt. Der Handschriftenbefund scheint dies zu bestätigen, denn die frühesten Handschriften, die wir haben, umfassen tatsächlich nur diesen „Ur-Pantegni“. Hildesheim, MS 748 gehört zu dieser Handschriftengruppe.

Die Handschrift ist – abgesehen von Besitz- und Schenkungsvermerk – ohne Glossen oder andere Spuren des Gebrauchs, sodass sich aus ihr selbst leider keine direkten Rückschlüsse auf den Zweck ihrer Stiftung ziehen lassen. Außer der Nutzung als Lehrwerk für den Unterricht an der Domschule, wäre auch ein praktischer Gebrauch bei der Behandlung Kranker denkbar. 

Der Liber Pantegni liegt – vollständig und fragmentarisch – in vielen hundert Handschriften vor, die oft erheblich voneinander abweichen. Da eine kritische Edition noch fehlt, zeigt sich oft erst durch einen Handschriftenvergleich, dass eine Handschrift Teile des Werkes enthält. Ein Beispiel ist Berlin, Staatsbibliothek, lat. qu. 303a, die, als eine von nur 4 Handschriften weltweit, Teile der Practica des Liber Pantegni überliefert, nämlich die Bücher VI und VII.

Von Antiochia nach Hildesheim – eine Neuübersetzung des Liber Pantegni verbreitet sich in Windeseile

Für Hildesheim als ein Zentrum der Rezeption Constantins spricht auch die wahrscheinlich im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts kopierte, heute in Bamberg liegende Sammelhandschrift Bamberg, Staatsbibl., Msc. Med. 6 mit verschiedenen medizinischen Texten. Auf einen Teil der Practica des Liber Pantegni folgen u. a. ein Glossar medizinischer Begriffe und Heilpflanzen und ein Antidotar (ein bestimmter Typus von Rezeptsammlungen). Als Autor, bzw. Kompilator dieser Texte wird ein gewisser Mönch Northungus aus dem Benediktinerkloster St. Michael in Hildesheim genannt, der selbst als Arzt praktizierte und im Kloster medizinischen Unterricht erteilte.

Rezipiert wird in diesen Texten schon in den 1140ern neben Constantinus ebenfalls der Liber Regalis des Übersetzers Stephan von Antiochia, die dieser ebendort, erst 1127 fertiggestellt hatte. Das Werk war eine Neuübersetzung des Kitāb kāmil al-ṣināʻa al-ṭibbiyya („Das vollständige Buch der medizinische Kunst“) von al-Maǧūsī, Stephan kritisierte in seinem Vorwort die unvollständige und seiner Meinung nach oft ungenaue Übersetzung Constantins. Gelehrte setzten sich in Hildesheim also aktiv mit dem Werk Constantins auseinander und bezogen dabei sogar Schriften mit ein, die keine 20 Jahre vorher im weitentfernten Fürstentum Antiochia verfasst wurden, das nach dem Ersten Kreuzzug entstanden war.

Die neue Medizin aus Salerno und ein Hildesheimer Kronleuchter

Die Rezeption von Constantinus Africanus lässt sich nicht nur anhand schriftlicher Quellen nachvollziehen, sondern auch anhand von Kunstwerken. Besonders ist hier das Hildesheimer Leuchterpaar mit allegorischen Frauenfiguren zu nennen, das vielleicht noch zu Lebzeiten Brunos von Hildesheim, in jedem Fall aber noch in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts in der Maas-Region, vielleicht in Lüttich, hergestellt wurde. Der Hildesheimer Bischof Eduard Jakob Wedekin (im Amt 1850–1870) brachte das Leuchterpaar nach Hildesheim, wo es seitdem Teil des Domschatzes ist.

An den Füßen beider Leuchter sind jeweils drei individuell gestaltete Frauenfiguren angebracht, die beschriftete Gegenstände und kleinere Figuren halten. Die Figuren des einen Leuchters stellen EVROPA, ASIA und AFRICA dar und halten neben ihren Kontinenten zusätzlich ihnen zugeordnete Gegenstände. AFRICA hält dabei ein aufgeschlagenes Buch, auf dessen Seiten SCIENTIA, also „Wissen“ oder „Wissenschaft“, zu lesen ist. Der afrikanische Kontinent wird hier also klar mit Wissenschaft assoziiert, was nicht nur auf die damalige Interpretation biblischer Textstellen zum alten Ägypten als Ursprungsort vieler Wissenschaften zurückzuführen ist, sondern auch auf die durch Gelehrte wie Constantin aus dem Arabischen übersetzten neuen Schriften rekurriert.

Die Figuren des zweiten Leuchters sind MEDICINA (ein Gefäß haltend), CONFLICTVS (mit zwei sich aufbäumenden Schlangen in den Händen) und als drittes eine Gestalt, die ähnlich Kleinkindern, zwei Büsten hält, die als THEORICA und PRACTICA bezeichnet sind. Der Bezug zur Medizin ist deutlich: Wie oben beschrieben, teilte Constantinus Africanus im Liber Pantegni Medizin in „Theorica“ und „Practica“, eine Einteilung, die im 12. Jahrhundert von frühscholastischen Autoren, wie Hugo von St. Viktor (gest. 1141) übernommen wurde und in dieser allegorischen Darstellung ihren Niederschlag findet. Möglich ist aber auch, dass die Schriften Constantins hier, im Lütticher Raum, direkt rezipiert wurden.

Nicht von Constantin, aber mit Constantin – eine hebräische Übersetzung

Die Popularität des Constantinus Africanus und das Innovative seiner Werke führte zur Verbreitung seiner Schriften und der Werke der in seiner Tradition stehenden Autor*innen der Schule von Salerno in mehreren Sprachen. Ein Beispiel für dieses Phänomen ist die hebräische Schrift Sefer Hashlamat ha-ṭevaʿ we-ha-mezeg („Buch über die Perfektion der Natur und die Farbe des Körpers“), die wohl 1197-1199 von einem anonymen Autor, der sich selbst „Doeg der Edomiter“ nannte, abgeschlossen wurde. Doeg wirkte vielleicht in der Gegend von Montpellier, in jedem Fall aber im Midi. Er war ein zum Christentum konvertierter, dann aber zu seiner ursprünglichen Religion zurückgekehrter Jude. Sein Übersetzungswerk – mit dem er die neuen lateinischen Schriften seinen hebräisch lesenden Glaubensbrüdern zugänglich machen wollte – umfasste 24 Titel, die meisten von Constantin.

Sein Sefer Hashlamat ha-ṭevaʿ we-ha-mezeg aber ist eine Übersetzung des De virtutibus simplicium medicinarum des Johannes von Sancto Paulo, eines medizinischen Autors, der Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts schrieb. Darin geht es um Simplicia, also einfache Heilmittel, die nicht aus mehreren Bestandteilen bestehen. Obwohl kein constantinisches Werk, steht es dennoch klar in seiner Tradition und nutzt Constantin als wichtige Quelle.

In der Zusammenschau ergibt sich das Bild eines mittelalterlichen Migranten, der als Gelehrter und Übersetzer in doppeltem Sinne über Herkunfts- und Religionsgrenzen hinweg wirkte: Durch seine Übersetzungstätigkeit trug er erheblich zum Wissenstransfer aus dem arabisch-islamischen in den lateinisch-christlichen Raum bei. Seine übersetzten Autoren waren Zoroastrier, Muslime und Juden. Das Überschreiten dieser Grenzen setzte sich in der Rezeption seiner Werke über Constantins Tod hinaus fort. Seine Werke wie der Liber Pantegni wurden vielfach in christlichen Klöstern und Kathedralschulen kopiert und rezipiert, beeinflussten indirekt die Herstellung von Kunsthandwerken, die in der christlichen Liturgie Verwendung fanden und wurden auch in Kreisen jüdischer Gelehrter tradiert.

Der Raum des heutigen Deutschlands spielte in der Constantinus-Forschung – anders als z. B. das normannische England – bis jetzt eine untergeordnete Rolle. Erst in der jüngsten Forschung haben Historiker*innen damit begonnen, auch das Regnum Teutonicum als Ort der Rezeption näher unter die Lupe zu nehmen. Hier sind noch viele spannende Fragen zu beantworten!

 

Zum Autor: Mohamed Qassiti ist Student der Geschichte und Germanistik. Er schreibt und forscht hauptsächlich zum mittelalterlichen Euromediterraneum, v. a. zum arabisch-lateinischen Wissenstransfer.

 

Quellen

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Forschungsliteratur

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