Aktuelles

21.07.2016
Coding da Vinci Nord – Unser Kultur-Hackathon in Hamburg

Seit 2014 veranstaltet die Deutsche Digitale Bibliothek gemeinsam mit ihren Partnern Servicestelle Digitalisierung Berlin, Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland den ersten deutschen Kultur-Hackathon. Unter dem Titel “Coding da Vinci“ entwickeln ProgrammiererInnen, DesignerInnen und KünstlerInnen zusammen mit Kulturinstitutionen – Museen, Bibliotheken und Archive – digitale Anwendungen auf der Basis von Kulturdaten.

04.07.2016
In eigener Sache: Der Newsletter der Deutschen Digitalen Bibliothek

Der Newsletter wird acht bis zehn Mal jährlich erscheinen und über alle Themen rund um den Auf- und Ausbau der Deutschen Digitalen Bibliothek berichten. Wir werden kontinuierlich unsere Datenpartner - Museen, Bibliotheken, Archive, Mediatheken, Denkmalpflege- und weitere Wissenseinrichtungen – ebenso wie ihre digitalen Bestände vorstellen. Mit Sammlungshighlights, Themen des Monats und Berichten über unsere Virtuellen Ausstellungen zeigen wir darüber hinaus die Vielfalt der Bestände, die in der Deutschen Digitalen Bibliothek recherchiert werden können – und erzählen durch die Objekte spannende oder überraschende Geschichten.

23.06.2016
Vielfalt für die Ewigkeit. Was Creative Commons für alle Gedächtnisinstitutionen so interessant macht - Ein Beitrag von John H. Weitzmann
Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen.bSukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert. Die bereits veröffentlichten Beiträge können in unserem Pressebereich unter Hintergrundinformationen aufgerufen werden.
22.06.2016
Wir sind die DDB: Die Universitätsbibliothek Heidelberg

Die Universitätsbibliothek Heidelberg ist die Zentralbibliothek im Bibliothekssystem der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Innerhalb dieses Bibliothekssystems stehen die Zentralbibliothek und die dezentralen Fachbibliotheken der Universität unter der Leitung des Direktors der Universitätsbibliothek. Als wissenschaftliche Universalbibliothek ist die Aufgabe der Universitätsbibliothek die umfassende Literatur- und Informationsversorgung der Angehörigen der Universität Heidelberg (Baden-Württemberg). Gleichzeitig stellt sie Literatur und Information für andere Hochschulen in Heidelberg (Pädagogische Hochschule, Hochschule für Jüdische Studien) und für die Einwohner der Stadt und der Region bereit.

15.06.2016
Deutsche Digitale Bibliothek ./. VG Bild-Kunst Musterverfahren zum "Framing"
Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) hat Anfang Mai vor dem Landgericht Berlin Klage gegen die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst eingelegt (Landgericht Berlin, Az.: 15 O 251/16). Hintergrund des Rechtsstreits ist die Frage, inwieweit Verwertungsgesellschaften ihren Lizenznehmern die Vorgabe machen dürfen, lizenzierte Online-Inhalte technisch gegen Framing zu schützen. Beide Parteien streben in dieser Frage eine grundsätzliche Klärung an, weshalb sie den Rechtsstreit als sogenanntes „Musterverfahren“ zu Gericht getragen haben.

01.06.2016
Wir sind die DDB: Die Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute - mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich. 1975 gegründet, eröffnete das Landesmuseum 2004 in Nachbarschaft zum Jüdischen Museum sein eigenes Haus in einer großzügig umgebauten Industriehalle mit 4.600 qm Ausstellungsfläche.

31.05.2016
Exilpresse digital und Jüdische Periodika aus NS-Deutschland. Zwei Digitalisierungsprojekte der Deutschen Nationalbibliothek - Ein Beitrag von Sylvia Asmus und Dorothea Zechmann

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

30.05.2016
Historische Speisekarten oder Die kuriose Geschichte der Frank E. Buttolph

Im August des Jahres 1900 finden Leser des amerikanischen Magazins “Hotel Monthly” diese Werbeanzeige vor: “Es ist von größter Wichtigkeit, dass die Karten gut verpackt und zwischen zwei große Pappen gelegt werden, ansonsten werden sie auf dem Postweg verschmutzt und ruiniert, was sie wertlos macht. Das Schöne an dieser Sammlung ist, dass fast alle der 3.600 Speisekarten in perfektem Zustand sind, aber ich musste härter als General Otis auf den Philippinen kämpfen, damit mein Standard eingehalten wird. Sollte er niedriger werden, lege ich die Arbeit nieder.“ Hinter der Dramatik dieser Anzeige verbirgt sich die Sammlerin Frank E. Buttolph (1850 – 1924).

25.05.2016
„Archivportal-D“ gewinnt „Heritage in Motion Award“ 2016

Das Projekt „Archivportal-D“ – der spartenspezifische Zugang zu den Daten der Deutschen Digitalen Bibliothek – hat den europäischen „Heritage in Motion Award“ 2016 in der Kategorie "Websites and online content" gewonnen. Die Auszeichnung des Projektes, das federführend vom Landesarchiv Baden-Württemberg umgesetzt wird, begründete die Jury folgendermaßen: “This well-structured website is easy to navigate, leads quickly to digitized objects and is suited for the needs of very different users. A solid project and an example for other archives.”

24.05.2016
Weltuntergang im Postkartenformat: Der Dresdner Maya-Codex – Eine Virtuelle Ausstellung

Bereits seit 1786 stellt das Buchmuseum der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) den Maya-Codex aus – doch am Ende war es der amerikanische Regisseur Roland Emmerich und sein Film „2012“, der die Besucher in Strömen nicht nur in die Kinos, sondern auch in die Schatzkammer der SLUB in Dresden führen sollte. Anlässlich des deutsch-mexikanischen Kulturjahres stellt die Deutsche Digitale Bibliothek die Virtuelle Ausstellung „Die Dresdner Maya-Handschrift: Prophetie und Ritual aus Yukatan“ vor. Die Virtuelle Ausstellung beleuchtet die Geschichte, den Inhalt und die Bedeutung dieses für die Maya und für die heutige Maya-Forschung so wichtigen Dokuments.

19.05.2016
Kultur & Wissen online: Google darf – und die Kulturerbeeinrichtungen?

Am 18. April hat der oberste Gerichtshof in den USA entschieden, dass die Grundfunktion von Google Books als “fair use” einzustufen und damit ohne Zustimmung der Rechteinhaber (Texturheber) zulässig ist. Die Kulturerbeeinrichtungen in Europa, die dafür Sorge zu tragen haben, dass das europäische Kulturerbe angesichts der Dominanz der Inhalte aus den USA im Internet sichtbar bleibt, können nur zuschauen, wie Google mit Books, History und dem Art Project Sieben-Meilen Schritte in die digitale Zukunft des in den USA verfügbaren Kulturerbes macht. Sie brauchen faire rechtliche Rahmenbestimmungen, um ihren öffentlichen Auftrag zu erfüllen.

17.05.2016
Wir sind die DDB: Das Deutsche Historische Museum

Das Deutsche Historische Museum ist das nationale Geschichtsmuseum der Bundesrepublik Deutschland. In Berlins historischer Mitte gelegen, vermittelt es 1500 Jahre deutsche Geschichte im europäischen und internationalen Zusammenhang. Die Dauerausstellung im Zeughaus lädt Besucherinnen und Besucher zu einem eindrucksvollen historischen Rundgang vom Mittelalter bis in die Gegenwart ein. Mit fast 600.000 Objekten ist das Deutsche Historische Museum nun in der Deutschen Digitalen Bibliothek vertreten.

29.04.2016
Neues Mitglied im Kompetenznetzwerk: FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Das Kuratorium der Deutschen Digitalen Bibliothek hat die Aufnahme von FIZ Karlsruhe–Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur als ordentliches Mitglied in das Kompetenznetzwerk der Deutschen Digitalen Bibliothek gebilligt. Davon unberührt bleibt die Rolle von FIZ Karlsruhe als Dienstleister der Deutschen Digitalen Bibliothek, die in einem gesonderten Kooperationsvertrag festgehalten ist.

22.04.2016
Wir sind die DDB: Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum Berlin

Das FHXB Museum ist eines der zwölf Berliner Regionalmuseen. Es entstand im Jahr 2004 nach der Fusion der beiden Ortsteile Friedrichshain und Kreuzberg als Zusammenschluss des Kreuzberg Museums mit dem Heimatmuseum Friedrichshain. Für das Digitalisierungsprojekt und die Präsentation in der DDB wurden fünf Sammlungen und Konvolute ausgesucht, die als typisch für die Geschichte des Bezirks gelten können.

21.04.2016
Vom Zettelkasten zum Archivserver. Digitale Nutzungsmöglichkeiten von Bibliotheken, Museen und Archiven nach geltendem Urheberrecht - Ein Beitrag von Till Kreutzer

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

20.04.2016
Ein kurzer Rückblick auf die drei Frühjahrsmessen

In der Woche vom 14.–20. März 2016 waren Mitarbeiter aus Frankfurt, Berlin und Stuttgart auf der CeBIT, dem Bibliothekskongress in Leipzig und auf der Leipziger Buchmesse mit Ständen, Sprechstunden und Vorträgen vertreten. Wir haben sie nach ihren persönlichen Höhepunkten der Veranstaltungen und ihrem Fazit gefragt und folgende Antworten erhalten.

06.04.2016
Onleihe und virtueller Museumsbummel. Das Menschenrecht auf kulturelle Teilhabe im 21. Jahrhundert - Ein Beitrag von Ellen Euler und Thomas Dreier

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

06.04.2016
Wir sind die DDB: Das Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt am Main - „Das Gedächtnis Frankfurts“
Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, bis 1992 „Stadtarchiv“ genannt, ist eines der bedeutendsten deutschen Kommunalarchive und blickt auf eine belegbare Historie von rund 600 Jahren zurück. Es sammelt, erschließt und vermittelt Schrift- und Bildquellen sowie AV-Medien zur Frankfurter Stadtgeschichte. Seine Bestände reichen vom 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Das Institut widmet sich der Aufgabe, das historische Erbe der Stadt Frankfurt am Main zu bewahren und zugänglich zu machen. Es übernimmt die in der städtischen Verwaltung anfallenden Akten und sammelt darüber hinaus alle für die Geschichte der Stadt wichtigen Dokumentationsmaterialien wie Nachlässe und Sammlungen von Vereinen oder Firmen. Read more...
04.04.2016
Die neue Europeana-Kampagne auf Twitter und Facebook: I am @europeanaeu

Von Asta Nielsen bis Zoroaster gibt es viele berühmte Gesichter aus der Geschichte in Europeana. Alte, junge, vertraute oder manchmal sogar vergessene Gesichter. Aber wer inspiriert Sie und warum? Ab heute möchten wir, dass Sie uns unter Verwendung von „I am @Europeanaeu“ und dem Hashtag #AllezCulture in jeder beliebigen Sprache davon erzählen, wer Ihr kultureller Held oder Ihre kulturelle Heldin ist und warum Sie diese Person ausgewählt haben! Mit dieser Initiative hoffen wir, die Aufmerksamkeit der Menschen auf Europeana zu erhöhen, das Interesse von Geldgebern zu steigern und damit zu unserer Nachhaltigkeit beizutragen.

24.02.2016
Urheberrecht, Praxis und Fiktion. Rechteklärung beim kulturellen Erbe im Zeitalter der Digitalisierung - Ein Beitrag von Paul Klimpel
Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.
23.02.2016
Die Deutsche Digitale Bibliothek auf den großen Messen im März

Wer im März auf die Cebit in Hannover oder den Bibliothekarkongress und die Buchmesse in Leipzig fährt, ist herzlich eingeladen, an unseren Ständen vorbeizukommen. Wir sind auch dieses Jahr wieder mit Vorträgen, Sprechstunden und Messeständen auf den Veranstaltungen präsent und freuen uns über Besuch.

19.02.2016
Bärte oder Wie Luther (fast) den Hasen rettete

Um im Jahr 1700 den Nordischen Krieg gegen das Schwedische Reich zu finanzieren, wurde Peter I., Zar von Russland, kreativ: Eine neue Steuer musste her und so führte er die „Bartkopeke“ ein. Äußerlich identisch mit einer Münze, war sie jedoch kein Zahlungsmittel, sondern ein Beleg: Jeder Träger eines Voll- oder Schnurrbartes musste nach Ständen gestaffelte Beträge zahlen und erhielt als Beweis seiner gezahlten Steuer die Bartkopeke.

17.02.2016
Neuerscheinung: „Handbuch Kulturportale – Online-Angebote aus Kultur und Wissenschaft“

Im Oktober 2015 erschien das „Handbuch Kulturportale – Online-Angebote aus Kultur und Wissenschaft“.  Bestehend aus den vier Teilen „Einführung und Bedeutung von Kulturportalen“, „Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte oder Aspekte der Verwertung“ sowie „Überregionale Portale“ und „Regionale Portale“, zeigt das Handbuch aktuelle Trends und Perspektiven von Portalen im Bereich Kultur und Wissenschaft, wie z. B. jenem der Deutschen Digitalen Bibliothek, auf. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Vielfalt von Kultur-Portalen. Ausgehend von historischen, fachlichen, organisatorischen, juristischen und wirtschaftlichen Fragen werden verschiedene Projekte vorgestellt.

15.02.2016
Wir sind die DDB: Das LWL-Archivamt für Westfalen

Das LWL-Archivamt für Westfalen (bis 2006 Westfälisches Archivamt) beherbergt das Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und das Westfälische Literaturarchiv. Darüber hinaus ist das Archivamt zuständig für die aktive archivfachliche Beratung der öffentlichen, nicht-staatlichen Archive in Westfalen-Lippe. Über die Außenstelle beim Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund steht das fachliche Know-How auch den westfälischen Unternehmensarchiven zur Verfügung. Über 5.000 Objekte sind nun in der Deutschen Digitalen Bibliothek und dem Archivportal-D verfügbar.

27.01.2016
Wissen ohne Zukunft? Der Rechtsrahmen der digitalen Langzeitarchivierung von Netzpublikationen - Ein Beitrag von Eric W. Steinhauer

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

26.01.2016
Das mysteriöse Verschwinden der Wikinger aus Grönland

Die Theorien, warum die Wikinger aus Grönland verschwanden, sind zahlreich: Sie reichen von Seuchen zu Versorgungsengpässen, von Heimweh bis zu klimatischen Veränderungen. Lange Zeit wurde angenommen, dass das, was heute als „Kleine Eiszeit“ (ca. 1300 – 1850) in Europa bezeichnet wird, maßgeblich am Verschwinden der Wikinger beteiligt war. Neueste Forschungen, die im Dezember vergangenen Jahres in dem Wissenschaftsmagazin „Science Advances“ veröffentlicht wurden, haben allerdings ergeben, dass die Kleine Eiszeit kein globales Phänomen und Grönland von dieser Klimaveränderung gar nicht betroffen war. Als die Wikinger unter Erik dem Roten 985 n. Chr. nach Grönland kamen, war es kalt und als sie es 400 Jahre später wieder verließen, war es immer noch genauso kalt – aber nicht kälter.

18.01.2016
Der freie Zugang zu Bildern ist Menschenbildung! – Ein Gespräch zur Zukunft des Urheberrechts

Im September letzten Jahres stellte die Europeana ein Positionspapier vor, in dem sie eine Aktualisierung des europäischen Urheberrechts fordert. Das Positionspapier betont: „Allowing cultural heritage institutions to make [their] material available on their own websites under a tailored exception will not cause harm to creators, publishers or other rights holders. Instead it would be complementary to their activities and ensure increased access to the full diversity of European Culture.” Das bestätigten zwei bekannte Gegenwartskünstlerinnen in einem Gespräch im Rahmen der Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ am 5./6. November im Altonaer Museum in Hamburg, das Ellen Euler, Stellvertreterin des Geschäftsführers Finanzen, Recht, Kommunikation der Deutschen Digitalen Bibliothek, zur  Zukunft des Urheberrechts führte.

14.01.2016
Wir sind die DDB: Die Universitätsbibliothek der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)

Die Universitätsbibliothek Frankfurt (Oder) hat zusammen mit der Bibliothek des Collegium Polonicum in Słubice ein binationales Bibliothekssystem aufgebaut. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche, grenzüberschreitende bibliothekarische Projekte mit weiteren externen Partnern (UB Wrocław, UB Poznań) durchgeführt, die nachhaltig weitergeführt werden. Nun sind über 450 Objekte der UB in der Deutschen Digitalen Bibliothek verfügbar.

15.12.2015
Das Kalenderblatt der Deutschen Digitalen Bibliothek: Der täglich kurze Blick in die Geschichte

Die Deutsche Digitale Bibliothek veröffentlicht täglich ein Kalenderblatt: Ganz unterschiedliche Objekte erzählen von gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Ereignissen, die an einem bestimmten Tag stattgefunden haben. Kurze Texte zu drei bis zehn Objekten gewähren Einsichten – manchmal überraschend, häufig kurzweilig – über Biographien, historisches Geschehen und ihren Widerhall im Kultur- und Wissenserbe. Die Objekte – Urkunden und Fotografien, Gemälde, wissenschaftliche Werke, Audio- und Videodateien – regen zum Entdecken an: Über semantische Verknüpfungen können auf den Objektseiten weitere thematisch verwandte Objekte gefunden und so neue Kontexte erschlossen werden.

10.12.2015
Wir sind die DDB: Universitätsbibliothek Würzburg

Die Universitätsbibliothek Würzburg sichert die Informationsversorgung für Forschung, Lehre und Studium an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Das Dienstleistungsangebot steht sowohl den Studierenden und Universitätsmitarbeitern als auch Schülern, Studierenden anderer Hochschulen sowie allen Interessierten zur Verfügung. Die Bestände umfassen rund 3,4 Millionen Medien, darunter ca. 8.000 aktuelle Zeitschriften und ca. 100.000 Einheiten historischen Altbestands. Sie verteilen sich jeweils etwa zur Hälfte auf die Zentralbibliothek und auf rund 70 Teil-, Instituts- und Klinikbibliotheken. Als Regionalbibliothek Unterfrankens sammelt die Universitätsbibliothek zudem unterfränkisches Schrifttum und pflegt die weltweit umfangreichste und laufend ergänzte Sammlung von Literatur über Franken.

09.12.2015
Ablieferung von Netzpublikationen durch den Zitierenden. Sicherung der Persistenz von Onlinequellen in der Wissenschaft - Ein Beitrag von Jan Schallaböck

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

08.12.2015
Patentzeichnungen aus dem 19. Jahrhundert: Eine Reise zurück in die Zukunft der Technologie

„Patentzeichnungen durchzusehen gleicht einer Reise mit einer Zeitmaschine“, sagt der amerikanische Patentanwalt Kevin Price in einem Spiegel-Artikel. Price, dessen Faszination für Patentzeichnungen ihn eine Kulturgeschichte der Patentzeichnung („The Art of the Patent“, 2011) verfassen ließ, konstatiert aber zugleich einen „Niedergang dieser Kunstform“. Hätten früher die Erfinder ihre Patente noch aufwendig grafisch und zeichnerisch gestaltet, seien die heutigen Zeichnungen eher „ lieblos, nüchtern“. In der Deutschen Digitalen Bibliothek findet man eine Vielzahl an Patentzeichnungen speziell aus dem 19. Jahrhundert in den Beständen des Landesarchivs Baden-Württemberg. Maus- und Rattenfallen, Feuerluftmaschinen oder künstliche Körperteile sind nur ein paar der Beispiele, die wir hier vorstellen.

30.11.2015
„Recht und kulturelles Erbe im digitalen Zeitalter“ – Deutsche Digitale Bibliothek veröffentlicht dritte Folge ihrer Thementrailerreihe

2013 startete die Deutsche Digitale Bibliothek ihre Thementrailerreihe „Kultur und Wissen online“. In den Kurzfilmen werden verschiedene Aspekte dargestellt und illustriert, die relevant sind, um den dauerhaften digitalen Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe für jede Bürgerin und jeden Bürger zu gewährleisten. Die dritte und neueste Folge wendet sich den rechtlichen Aspekten bei der Digitalisierung und Zugänglichmachung des kulturellen Erbes zu: Unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen können die Kultureinrichtungen ihrem Auftrag nachkommen, auch online Zugang zu Kultur zu schaffen? Wie kann Nutzern im Internet mehr Sicherheit darüber gegeben werden, ob und zu welchen Bedingungen digitale Inhalte verwendet werden dürfen? Welche Aktivitäten entwickelt die DDB in diesem Bereich?

25.11.2015
Lesesaal. Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB). Foto: Jürgen Keiper (CC BY 4.0)

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

23.11.2015
Wir sind die DDB: Das Münchner Stadtmuseum

Das Münchner Stadtmuseum entstand 1888 auf Initiative des Stadtarchivars Ernst von Destouches (1843-1916). Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Haus schnell zu einem vielfältig an Kulturgeschichte interessierten Ausstellungshaus. Foto und Film wurden, damals ein absolutes Novum in deutschen Museen, gesammelt und präsentiert. Schon bestehende städtische Sammlungen wurden unter einem Dach zusammengeführt. Das Münchner Stadtmuseum ist nun mit rund 4.450 Objekten in der Deutschen Digitalen Bibliothek vertreten.

18.11.2015
Schlangen, Drachen und frühe Synthesizer: Historische Musikinstrumente in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Instrumente, die so teuer sind, dass ihre Erfinder empfehlen, sie sich selbst zu bauen, marketingtechnische Todesstöße durch Hector Berlioz und japanische Drachen: Bei der Recherche nach historischen Musikinstrumenten trifft man auf Anekdoten und Geschichten, die ungewöhnlich, teils tragisch und umso erzählenswerter sind. Die Bestände stammen aus dem Musikinstrumenten-Museum in Berlin, welches einer der neuesten Datenpartner der Deutschen Digitalen Bibliothek ist. Im Folgenden eine kleine Auswahl der ungewöhnlichsten Musikinstrumente und ihre Geschichten inklusive Klangbeispielen.

13.11.2015
Ein Rückblick auf die Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ 2015

Die Deutsche Digitale Bibliothek ist zum dritten Mal Mitveranstalter der Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“, die dieses Jahr am 5. und 6. November im Altonaer Museum in Hamburg stattfindet. Ihre vielfältigen Beiträge zum  Programm der Konferenz zeigen, wie umfangreich die Aspekte sind, die für ein dauerhaft und gut zugängliches Kulturerbe bedacht und gelöst werden müssen.

09.11.2015
Scanroboter. Scanzentrum Bayerische Staatsbibliothek. Foto: Jürgen Keiper

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

04.11.2015
DDBpro ist online: Das neue Infoportal für Datenpartner der Deutschen Digitalen Bibliothek entdecken

Warum lohnt es sich, bei der Deutschen Digitalen Bibliothek mitzumachen? Welche Einrichtungen kommen eigentlich als Datenpartner in Frage? Und welche Schritte sind auf dem Weg in die Deutsche Digitale Bibliothek notwendig? Diese und viele weitere Fragen beantwortet DDBpro, welches sich an neue und bestehende Datenpartner richtet. Wir führen auf, welche Gründe es für Einrichtungen gibt, mit ihren Sammlungen und Objekten an der DDB teilzunehmen, und erklären, welche Bedingungen dafür erfüllt werden müssen. Da sich die entsprechenden Prozesse von einer Kultursparte zur anderen unterscheiden können, gibt es auf DDBpro neben allgemeinen Hinweisen auch Informationen, die sich speziell an Archive, Bibliotheken, Denkmalpflege-Einrichtungen, Mediatheken und Museen richten.

02.11.2015
Wenn Kultureinrichtungen und Entwickler zusammenfinden: Coding da Vinci – Der Workshop bei „Zugang gestalten!“

Bereits zwei Jahre in Folge hat der Kultur-Hackathon Coding da Vinci Kulturinstitutionen und ihre digitalisierten Datensätze mit Entwicklern und Designern zusammengebracht, um eindrucksvolle zu liefern. Nun gilt es, neue Formate zu finden: Lässt sich der Hackathon regionalisieren? Inwiefern ist der Kultur-Hackathon ein Konzept für Partizipation in der Zukunft? Diesen Fragen geht der Workshop zu Coding da Vinci bei der diesjährigen Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ am 5./6. November 2015 im Altonaer Museum in Hamburg nach. Geleitet wird der Workshop von Stephan Bartholmei, verantwortlich für den Bereich Innovation bei der Deutschen Digitalen Bibliothek. Im Interview sprechen wir mit ihm über Zufälle und Erfolgsgeheimnisse, Hamburg und über Kontrollverlust als Chance, um Kultureinrichtungen und ihre Daten mit Entwicklern und Designern zusammenzubringen.

22.10.2015
 Bibliothekarin am Zettelkatalog der Deutschen Bücherei Bild: Rössing, Roger (Fotograf); Rössing, Renate (Fotograf) (1955) Deutsche Fotothek

Der komplexe Bereich der Metadaten gehört zu den zentralen Arbeitsfeldern der Deutschen Digitalen Bibliothek und in einen Arbeitsbereich, dessen Prozesse und Entwicklungen für Außenstehende quasi „unsichtbar“ verlaufen. Dabei ist die Qualität der Metadaten ausschlaggebend, um den Nutzern die digitalisierten Angebote von Archiven, Bibliotheken, Mediatheken und Museen nicht nur „zugänglich, sondern auch erfahrbar“ zu machen. Mit Francesca Schulze, bei der Deutschen Digitalen Bibliothek für den Bereich Metadaten und Metadatenentwicklung verantwortlich, haben wir über die Rolle von Metadaten bei der Zugänglichmachung des kulturellen Erbes gesprochen, die Schwierigkeiten und Herausforderungen in diesem Arbeitsbereich und wie man eigentlich Metadaten-Expertin wird.

21.10.2015
"Buchtransport. Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig)", Foto: Jürgen Keiper, CC BY 4.0

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

14.10.2015
Neue Virtuelle Ausstellung: „Vom Privilegienbrief zum Bundesverfassungsgericht – Eine Virtuelle Ausstellung zum 300. Geburtstag der Stadt Karlsruhe“

Aus heutiger Perspektive brachte sich Karlsruhe bereits in seiner Anfangszeit ins Spiel für die Entwicklungen von Recht und Rechtsprechung, die von dieser Stadt ausgehen sollten: Heute Sitz des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesgerichtshofs waren es die fortschrittlichen Impulse bei seiner Gründung, die nicht nur für die Geschichte der Stadt den roten Faden spinnen sollten, sondern auch für diese virtuelle Ausstellung. Die von Meinrad Welker kuratierte Ausstellung, die zusammen mit dem Stadtarchiv Karlsruhe und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur entstand, führt den Besucher durch die allgemeine Stadtgeschichte und setzt Schwerpunkte auf den Bereichen Planen und Bauen, Migration und Internationalität, Mobilität und Energie sowie Kultur und Innovation.

13.10.2015
„Hamburger Note“ zur Digitalisierung des kulturellen Erbes

Im Vorfeld der diesjährigen Konferenz „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ wird die „Hamburger Note“ in Berlin vorgestellt. Bei der Digitalisierung stehen Archive, Bibliotheken und Museen vor technischen, administrativen und rechtlichen Herausforderungen, die einen hohen Einsatz an Ressourcen verlangen, um Kulturgut der Öffentlichkeit digital zugänglich zu machen. Die „Hamburger Note“ macht auf die rechtlichen Aspekte dieser Situation aufmerksam: Aufforderung und Ziel ist es, die umfangreichen Rechteklärungsprozesse für Gedächtnisinstitutionen wie Archive, Bibliotheken und Museen zukünftig zu erleichtern und damit die digitale Zugänglichkeit von Kulturgut in größerem Umfang als bisher zu ermöglichen.

08.10.2015
Die Deutsche Digitale Bibliothek bei „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ 2015

Welche Rolle spielen Metadaten in einer vernetzten Welt? Wie werden in Zukunft Ausstellungen konzipiert? Wohin entwickeln sich die rechtlichen Rahmenbedingungen? Was sind die Strategien für den Zugang zum kulturellen Erbe in der Zukunft? Diese Fragen bilden den Schwerpunkt der zum fünften Mal stattfindenden internationalen Konferenzreihe „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ am 5. und 6. November in den Räumen des Altonaer Museums, ermöglicht durch den diesjährigen Gastgeber die Stiftung Historische Museen Hamburg.

30.09.2015
Erschließung, Vernetzung und Access - Ein Beitrag von Monika Hagedorn-Saupe und Werner Schweibenz

Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“ erschien im März 2015. Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Sukzessive veröffentlicht die Deutsche Digitale Bibliothek die einzelnen Beiträge ihrer Publikation auf der Webseite, wo sie gelesen, kopiert und heruntergeladen werden können – alle Inhalte sind mit der Creative Commons Lizenz CC BY 4.0 International lizenziert.

24.09.2015
Das Archivportal-D feiert sein Jubiläum – wir gratulieren!

Das Archivportal-D, das einen spartenspezifischen Zugang zu den Daten der Deutschen Digitalen Bibliothek bietet, hat Geburtstag. Es wurde am 24. September 2014 im Rahmen des 84. Deutschen Archivtags in Magdeburg feierlich freigeschaltet. Mehr als 10 Millionen archivische Daten der Deutschen Digitalen Bibliothek werden im Archivportal-D fachspezifisch präsentiert. Neben Informationen zu über 500 Archiveinrichtungen aus ganz Deutschland (zum Projektstart: ca. 200), sind Erschließungsleistungen von über 70 Archiveinrichtungen sowie digitalisiertes Archivgut recherchierbar.

23.09.2015
Neue Sammlungen: Die Fotografen Fritz Zapp und Peter H. Fürst im Rheinischen Bildarchiv der Stadt Köln
Fritz Zapp hatte sich die Fotografie autodidaktisch erarbeitet – als gelernter Maler und Anstreicher wendete er sich erst nach seinem Umzug 1910 von seinem Geburtsort Kleinbliersbach im Bergischen Land nach Hoffnungsthal der Fotografie beruflich zu. Anders Peter H. Fürst: Der 1939 in Österreich geborene Fotograf absolvierte eine Fotografenlehre im Betrieb seiner Eltern, um danach an der Höheren graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien zu studieren. Nach seiner Meisterprüfung  arbeitete Fürst für Architekten, Industrie und Werbeagenturen und fotografierte im Bereich der Pelz- und Modefotografie.

10.09.2015
Das Erbe der Arche Noah: Archive, Wissen und Informationen – Ein Beitrag von Jürgen Keiper
Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband "Der Vergangenheit eine Zukunft - Kulturelles Erbe in der digitalen Welt" Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Jürgen Keiper schreibt im zweiten Beitrag, den die Deutsche Digitale Bibliothek daraus veröffentlicht, über Archive, Wissen und Informationen als das Erbe der Arche Noah.
04.09.2015
Als Osten noch oben war: Historische Land- und Seekarten in der Deutschen Digitalen Bibliothek

„Norden ist oben“: Die heute selten hinterfragte Konvention auf Land- und Seekarten die Himmelsrichtung Norden am oberen Kartenrand zu definieren, ist tatsächlich eine relativ junge Handhabung: Denn erst mit der Renaissance und der Wiederentdeckung von Claudius Ptolemäus‘ Weltkarte aus dem zweiten Jahrhundert n. Chr. rückten Geografen davon ab, den Osten mit der heiligen Stadt Jerusalem an den oberen Kartenrand zu zeichnen.  

02.09.2015
Wir sind die DDB: Das Deutsche Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte, Bremerhaven

1975 vom damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel der Öffentlichkeit übergeben, verfügt das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) über eine einzigartige Sammlung zur Schifffahrtsgeschichte. Diese wird als Forschungsinfrastruktur vollumfänglich analog und zunehmend auch digital durch Archiv, Bibliothek und Magazin zur Verfügung gestellt.

22.07.2015
Kulturelles Erbe und Digitalisierung – Ein Beitrag von Hermann Parzinger in „Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“
Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen wie Museen, Bibliotheken oder Archive bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, schreibt im ersten Teil der Publikation „Öffentliche Verantwortung, gesellschaftliche Aufgabe, privates Engagement“ über die Auswirkungen der Digitalisierung auf das kulturelle Erbe.
15.07.2015
Wir sind die DDB: Das Rheinische Bildarchiv der Stadt Köln

Das Rheinische Bildarchiv (RBA) ist eines der großen öffentlichen kunsthistorischen Bildarchive in Deutschland und bietet eine umfangreiche Grundlage für Forschung und Wissenschaft wie auch kommerzielle Bildverwerter und private Nutzer. Seine FotoMedienWerkstatt ist der Dienstleister der Stadt Köln für anspruchsvolle fotografische Sachaufnahmen von Kunst in Köln.

15.07.2015
Der Rückblick auf die YOU Berlin – Leitmesse für Jugendkultur

Vom 5. bis 7. Juli 2015 fand in Berlin  die YOU – Leitmesse für Jugendkultur bereits zum 16. Mal statt. Den Schülern wurden bei hochsommerlichen Temperaturen Youtube-Stars, Break Dancing Wettbewerbe und Wakeboarding im Pool angeboten. Die Lehrer nutzten die Messe, um sich über kulturelle und politische Angebote in der Lehrerlounge im Palais am Funkturm zu informieren oder in Ruhe Kaffee zu trinken und die Vorträge der Aussteller zu besuchen.

06.07.2015
Der Rückblick auf den Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

Unter dem Motto „Bibliothek – von Anfang an Zukunft“ fand der 104. Bibliothekartag vom 26. bis 29. Mai 2015 in Nürnberg statt. Über 3.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 31 Ländern besuchten die Tagung, zu deren umfangreichem Programm die Deutsche Digitale Bibliothek einen Workshop und vier Vorträge beisteuerte. Auch in der Messehalle war die Deutsche Digitale Bibliothek als einer von 155 Ausstellern vertreten, u. a. mit dem Angebot thematischer Sprechstunden.

05.07.2015
Die Preisverleihung von Coding da Vinci - der Kulturhackathon

Es ist heiß, die Technik will nicht so ganz mitspielen und trotzdem: Geeint im Schweiße der Angesichter, mit kreativen technischen Workarounds und zu Fächern zweckentfremdeten Programmheften findet die  Preisverleihung von Coding da Vinci diesen Sonntag, den 5. Juli, im Jüdischen Museum Berlin statt.

24.06.2015
BAM Portal Screenshot

Berlin/Konstanz, 24. Juni 2015 - Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Digitalen Bibliothek und des BAM-Konsortiums: Die Konsortialpartner von BAM, dem gemeinsamen Portal für Bibliotheken, Archive und Museen, empfehlen die Überführung der BAM-Daten in die Deutsche Digitale Bibliothek und beschließen einstimmig die Einstellung des BAM-Portals zum 30. Juni 2015, weil sich mit dem dauerhaften Betrieb der Deutschen Digitalen Bibliothek ein gemeinsames, von der öffentlichen Hand gefördertes, Kulturportal auf nationaler Basis etabliert hat, wodurch die zentrale Zielsetzung des BAM-Portals erfüllt wurde.

22.06.2015
Das Projekt „Aufbau eines Archivportals-D“ profitiert von weiterer DFG-Förderung
Das Archivportal-D bietet einen kostenlosen, spartenspezifischen Zugang zu archivischen Erschließungsinformationen und digitalisiertem Archivgut – wie Dokumenten, Fotografien und Objekten – und allgemeinen Informationen über Archiveinrichtungen in ganz Deutschland. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) ist im September 2014 online gegangen. Es basiert auf den Daten und der Infrastruktur der DDB. Entwickelt und betrieben wird das Portal unter Federführung des Landesarchivs Baden-Württemberg. Jetzt bewilligte die DFG zum 1. Juni 2015 – die Deutsche Digitale Bibliothek war Mitantragstellerin – eine weitere einjährige Förderung zum Auf- und Ausbau des Projekts.
22.06.2015
Der Großstadtziegel, Allegorien und Klangvisualisierungen: Das Finale von Coding da Vinci

Zehn Wochen hatten die Hacker des Kultur-Hackathons Coding da Vinci Zeit, aus den 47 Datensätzen von 33 Kulturinstitutionen eine Idee zu entwickeln: Nun steht die Preisverleihung kurz bevor und viele spannende Projekte der Jury zur Auswahl. Am Sonntag, den 5. Juli werden diese Projekte im Jüdischen Museum Berlin vorgestellt und alle Interessierten sind zur Preisverleihung herzlich eingeladen (jetzt registrieren!).

18.06.2015
Von Politkabarett und den Gefahren des Nichtwählens: Historische Wahlplakate in der Deutschen Digitalen Bibliothek

„Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen,“ lautet einer der berühmten Sätze des Komikers Loriot. Und auch wenn das Wahlplakat heutzutage nicht mehr das zentrale Mittel des Wahlkampfes ist, lohnt ein Blick in den Fundus der historischen Plakate. Von seinen Anfängen in den Niederlanden des 16. Jahrhunderts zur Zeit des Befreiungskrieges gegen Spanien bis zu seiner Entwicklung vom reinen Text- zum Bildplakat aus Werbezwecken, hatte es schließlich seinen Durchbruch als bedeutendes Kommunikationsmittel gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

17.06.2015
YOU – Leitmesse für Jugendkultur in Berlin: Die Deutsche Digitale Bibliothek im Palais am Funkturm

Vom 3. bis 5. Juli findet auch dieses Jahr wieder die „YOU – Leitmesse für Jugendkultur“ auf dem Messegelände in Berlin statt. Für Lehrer gibt es das Angebot der „Lehrerlounge“ im Palais am Funkturm: Eine Vielzahl an Ausstellern informiert mit Ständen und Vorträgen über spezielle Angebote für Lehrer und Schulen. Neben der Deutschen Digitalen Bibliothek gehören u.a. das Alliiertenmuseum, die Stasi-Unterlagen-Behörde, das Deutsche Historische Museum, die Stiftung Haus der Geschichte oder die Telefonseelsorge Berlin e.V. zu den Ausstellern.

08.06.2015
Die Bilder der Digitalisierung – „Der Vergangenheit eine Zukunft. Kulturelles Erbe in der Digitalen Welt“

Fotograf und Filmwissenschaftler Jürgen Keiper hat für die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft. Kulturelles Erbe in der Digitalen Welt“ eine Bilderstrecke beigesteuert, die in beeindruckender Weise von den konkreten physischen Vorgängen der Digitalisierung innerhalb der Bibliotheken und Archive erzählt. Vom mechanischen Buchtransport zu Antik anmutenden Buchpressen bis zu hypermodernen Scanrobotern: Die Fotografien lassen den Betrachter in eine weitgehend unbekannte Arbeitsrealität eintauchen.

13.05.2015
Die Deutsche Digitale Bibliothek auf dem 104. Bibliothekartag in Nürnberg

 „Bibliotheken – von Anfang an Zukunft“ ist das Motto des 104. Bibliothekartags, der vom 26. bis 29. Mai 2015 in Nürnberg stattfindet. Der Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses greift die Veränderungen und Herausforderungen auf, die der digitale Raum für die Bibliotheken mit sich bringt. Und so grüßen Dr. Klaus-Rainer Brintzinger, Vorsitzender des Vereins Deutscher Bibliothekare, und Prof. Tom Becker, BIB Bundesvorstand, mit den Worten: „Wer sich die Veränderungen vor Augen hält, die sich bei großen wie kleinen Bibliotheken in den letzten beiden Jahrzehnten vollzogen haben, der wird bestätigen: Bibliotheken sind Zukunft!“

11.05.2015
Wir sind die DDB: Das Geomuseum der WWU Münster

Das Geomuseum der WWU (Westfälischen Wilhelms-Universität) ist das älteste Naturkundemusem in Westfalen. Es wurde 1824 als "Museum mineralogicum et zoologicum" gegründet – lange vor der Universität selbst. Die Geschichte des Museums ist komplex, sowohl was den Standort als auch die Sammlung betrifft. Umfangreiche Teile des ursprünglichen Materials sind heute in dem sehr viel größeren LWL-Museum für Naturkunde untergebracht, das eine Ausgliederung von Ende des 19. Jahrhunderts ist, darunter auch alle biologischen Objekte. Während des Zweiten Weltkriegs wurden viele Objekte zerstört oder verschüttet, als das Gebäude unter den Bomben der Alliierten zusammenbrach.

08.05.2015
70 Jahre Kriegsende – Zeithistorische Dokumente in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Die bedingungslose Gesamtkapitulation Deutschlands wurde im Alliierten Hauptquartier in Reims am 7. Mai 1945 und im Sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst in der Nacht des 8. Mais unterzeichnet. Der Zweite Weltkrieg, zumindest in Europa, war damit beendet. Zum Gedenken an 70 Jahre Kriegsende sollen hier nun einige der zeithistorischen Dokumente vorgestellt werden – Flugblätter, Fotografien, Archivalien und Objekte – die sich in den Beständen der Deutschen Digitalen Bibliothek befinden und die unterschiedliche Aspekte der letzten Kriegsjahre und des Kriegsendes dokumentieren.

08.05.2015
„Kollaboriere oder Scheitere!“ – Wie alles begann bei Coding da Vinci 2015

Am Wochenende des 25. und 26. Aprils fand der Auftakt des Kultur-Hackathons Coding da Vinci statt. Programmierer, Designstudenten, Vertreter der Kulturinstitutionen, der Kulturstaatssekretär und Hackernachwuchs trafen sich bei Wikimedia Deutschland zum Daten- und Ideenpitch.

16.04.2015
Kultur-Hackathon Coding da Vinci 2015: Auftakt der Daten, Institutionen und Hacker

„Kultur und Digitales profitieren voneinander“ – getreu dieses Satzes des Geschäftsführers der Deutschen Digitalen Bibliothek Frank Frischmuth steht der Auftakt zu Coding da Vinci 2015 kurz bevor. Am 25. und 26. April treffen sich Kulturinstitutionen, Hacker und Designer zum ersten Mal in den Räumen von Wikimedia Deutschland in Berlin, um ihre Daten zu präsentieren, ihre Ideen zu pitchen und das Kulturhacken beginnen zu lassen.

13.04.2015
Persistente Identifikatoren für unterschiedliche Ressourcen aller Kultursparten

Wie können kulturelle Ressourcen aller Art – z. B. physische oder digitale Bücher, Akten, Filme oder Kunstwerke – dauerhaft und eindeutig adressiert und damit die dazugehörige digitale Information im Internet verlässlich aufgefunden werden? Eine Autorengruppe aus Vertretern der Deutschen Nationalbibliothek, der Deutschen Digitalen Bibliothek, dem Bundesarchiv und dem Landesarchiv Baden-Württemberg hat auf der archivischen Kolloquiumswoche „Mitten im Wandel“ (24. – 27. November 2014) ein Fachkonzept für einen Dienst vorgestellt, mit dem spartenübergreifende Persistente Identifikatoren (PI) vergeben werden können.

02.04.2015
Finden ohne Suche: Ein Interview mit George Oates

Vom 11. bis 13. Februar fand die EuropeanaTech-Konferenz in der französischen Nationalbibliothek in Paris statt. Im Laufe dieser zwei Tage interviewte Joris Pekel, der Community Coordinator für kulturelles Erbe von Europeana, eine Reihe von Referenten, die an der Konferenz teilnahmen, um mehr über ihre Arbeit und ihre Vision für die Zukunft des digitalen Kulturerbes zu erfahren. Erstmals in dieser Serie sprach er mit Seb Chan, dem Direktor des Bereichs Digital & Emerging Technologies des Cooper Hewitt Smithsonian Design Museums, und mit Dan Cohen, dem Geschäftsführer der Digital Public Library of America (DPLA). Hier spricht er mit George Oates, die kürzlich ihr eigenes Unternehmen Good, Form & Spectacle gegründet hat. Vorher arbeitete sie für das Internet Archive und ist die Gründerin von Flickr Commons.

31.03.2015
Neue Sammlungen: „Die Welt des Tabaks“ der Alfred Ehrhardt Stiftung

„Die Welt des Tabaks“ ist ein Auftragsfilm, den Alfred Ehrhardt 1956 für die Firma Reemtsma drehte. Ehrhardt begleitet den Weg des Tabaks von der Saat und Ernte in Ländern wie Rhodesien (heute Simbabwe), der Türkei, den USA und Griechenland bis zur Ankunft im Hamburger Hafen und der Fertigung der einzelnen Zigaretten. Während der Dreharbeiten entstanden beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien, die nun in der Deutschen Digitalen Bibliothek zu sehen sind.

26.03.2015
Ein Blick in die Zukunft mit der DPLA: Ein Interview mit Dan Cohen

Vom 11.-13. Februar fand in der französischen Nationalbibliothek in Paris die EuropeanaTech Konferenz statt. Während dieser zwei Tage interviewte Joris Pekel, Community Coordinator für Kulturerbe der Europeana, mehrere Redner der Konferenz, um mehr über ihre Arbeit und Visionen für die Zukunft des digitalen Kulturerbes zu erfahren. Der erste in dieser Reihe war Seb Chan, Direktor Digitale & Neue Technologien am Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum. Hier spricht er mit Dan Cohen, dem geschäftsführenden Direktor der Digital Public Library of America (DPLA), über die Arbeit dieser Organisation und die Herausforderungen und Ziele, die sie mit der Europeana gemeinsam hat.

19.03.2015
Die erste Publikation, viele Gespräche und ein besonderer Jutebeutel: Die Leipziger Buchmesse

Zum ersten Mal präsentierte sich die Deutsche Digitale Bibliothek dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse vom 12. – 15. März 2015. Anders als die Frankfurter ist die Leipziger eine echte Publikumsmesse: An allen vier Messetagen sind Besucher aller Interessens- und Altersrichtungen eingeladen, die neuesten Entwicklungen auf dem Buchmarkt zu entdecken. Allein die Zahlen sprechen Bände: Mit über 250.000 Besuchern, 3.000 Mitwirkenden und mehr als 2.000 Ausstellern verzeichnete die Leipziger Buchmesse einen neuen Besucherrekord.

17.03.2015
Wir sind die DDB: Die Alfred Ehrhardt Stiftung

Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet sich der wissenschaftlichen Erschließung des Werks von Alfred Ehrhardt, als Fotograf und Kulturfilmer ein herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Die Stiftung wurde im November 2002 vom Sohn des Künstlers, dem Münchener Vermögensverwalter Dr. Jens Ehrhardt, ins Leben gerufen, um den künstlerischen Nachlass seines Vaters, bestehend aus Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, Negativen, Filmen und Dokumenten zu bewahren und ihn einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

11.03.2015
Das Museum als Teil des Internets: Ein Interview mit Seb Chan

Vom 11.-13. Februar fand in der französischen Nationalbibliothek in Paris die EuropeanaTech-Konferenz statt. Während dieser zwei Tage interviewte Joris Pekel, Community Coordinator für Kulturerbe der Europeana, mehrere Redner der Konferenz, um mehr über ihre Arbeit und Visionen für die Zukunft des digitalen Kulturerbes zu erfahren.

05.03.2015
Wir sind die DDB: Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)

Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) ist eine der größten und leistungsfähigsten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland. Sie ist Bibliothek der Technischen Universität Dresden, Landesbibliothek für Sachsen und ein bedeutendes Innovations- und Koordinierungszentrum im deutschen und europäischen Bibliothekswesen.

04.03.2015
Neue Sammlungen: Das Historische Bildarchiv der Bundesanstalt für Wasserbau

Mit über 10.000 Fotografien und Abbildungen ist die Bundesanstalt für Wasserbau in der Deutschen Digitalen Bibliothek vertreten: 150 Jahre Entwicklung der Bundeswasserstraßen werden so für die Öffentlichkeit dokumentiert und zugänglich gemacht. Die Bestände überraschen und faszinieren: Wer nach frühen Aufnahmen zur Entstehung und zum Betrieb von Wasserbauwerken in Deutschland sucht, findet sie im Historischen Bildarchiv der Bundesanstalt. Vorrangig dokumentiert werden die Vorbereitung und der Bau von Wasserbauten als auch Abbildungen alter Pläne und Drucke.

25.02.2015
„Der Vergangenheit eine Zukunft – Kulturelles Erbe in der digitalen Welt“: Die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek

„Die Entwicklungen der Technik verändern unsere Welt. In den letzten zwanzig Jahren haben der Einzug digitaler Technologien und ihre Vernetzung über das Internet in nahezu allen Lebensbereichen zu enormen Umbrüchen geführt. Diese Entwicklung macht vor der Kultur nicht halt. Dabei stehen gerade die Archive, Museen, Bibliotheken und Mediatheken wie auch Einrichtungen aus Wissenschaft und Denkmalpflege vor großen Herausforderungen. wie sollen sie unter veränderten Bedingungen ihren gesellschaftlichen Auftrag erfüllen? Was sind die Rahmenbedingungen und wo behindern, wo befördern sie die Zukunft unserer Vergangenheit?“

23.02.2015
Die Deutsche Digitale Bibliothek präsentiert auf der Leipziger Buchmesse

Vom 12. – 15. März 2015 findet in Leipzig die zweitgrößte Buchmesse Deutschlands statt. Mit durchschnittlich 2000 Ausstellern aus über 40 Ländern ist die Messe nicht nur Treffpunkt für Autoren und Verleger, Kreative und Medienvertreter, Buchhändler und Bibliothekare, sondern auch für Leser, Cosplayer und Kulturliebhaber. Der Messeschwerpunkt dieses Jahres ist „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“ und widmet sich dem deutsch-israelischen Dialog.

18.02.2015
Karikaturen in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Die Karikatur als bildliches Mittel der Satire hat seit jeher unterschiedlichsten Zwecken gedient und Gesichter gehabt. Unser Thema des Monats widmen wir dieser Ausdrucksform und zeigen die vielfältigen Arten von historischen Karikaturen in den Beständen unserer Datengeber.

Beispielhaft zeigen wir Karikaturen als Propaganda, zur Untermauerung politischer und rassistischer Vorurteile, als Kritik an Mode- und Schönheitsidealen oder als humoristische Zuspitzung gesellschaftlicher und herrschender Zustände.

16.02.2015
Coding da Vinci 2015 – Der Kultur-Hackathon benötigt Unterstützung

Wie bringt man unabhängige Entwickler und Designer mit Kulturinstitutionen zusammen, gibt diesen die Chance sich auszutauschen und gemeinsam Ideen für die aktive Nutzung des digitalen Kulturerbes zu entwickeln? Die Antwort heißt: „Coding da Vinci“, der Kultur-Hackathon.

16.02.2015
Neue Sammlungen: Das Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde, Berlin
Über 12.000 Audioaufnahmen des Tierstimmenarchivs des Museums für Naturkunde in Berlin sind nun in der Deutschen Digitalen Bibliothek verfügbar – insgesamt ist das Archiv eine der weltweit ältesten und umfangreichsten Sammlungen von Tierlauten. Hierzu zählen neben Vögeln und Säugetieren auch Wirbellose, Fische, Amphibien und Reptilien.
11.02.2015
Wir sind die DDB: Das Museum für Naturkunde Berlin

Das „Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung“ ist ein Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft. Es gehört zu den weltweit bedeutendsten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der biologischen und erdwissenschaftlichen Evolution und Biodiversität.

04.02.2015
Wir sind die DDB: Das Stadtarchiv Speyer
Das Stadtarchiv Speyer bildet im Rahmen der Abteilung Kulturelles Erbe der Stadt Speyer die städtische Überlieferung für die Zukunft, besonders für zukünftige Forschungen, aber auch für rechtliche Fragestellungen und Nachweise. Es trägt damit zur Rechtssicherung bei und erfüllt durch die Führung eines „Zwischenarchivs" wichtige Aufgaben für die Stadtverwaltung.
02.02.2015
Meinungsfreiheit – der Kern unserer gemeinsamen kulturellen Identität

Fast einen Monat ist das Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo in Paris nun her. Als Erinnerung veröffentlichen wir deshalb die Stellungnahme der Europeana zu den Angriffen auch bei uns:

21.01.2015
Wir sind die DDB: Das Bundesarchiv

Das Bundesarchiv macht die zentralen Quellen zur jüngeren deutschen Geschichte für die Benutzung zugänglich. Es übernimmt und verwahrt Unterlagen in analoger und digitaler Form, die bei zentralen Stellen der Bundesrepublik (seit 1949), der DDR (1949-1990), der Besatzungszonen (1945-1949), des Deutschen Reiches (1867/71-1945), des Deutschen Bundes (1815-1866) und des Heiligen Römischen Reiches (1495-1806) entstanden sind.

14.01.2015
Wir sind die DDB: Die Bundesanstalt für Wasserbau

Seit jeher prägen Flüsse und Ströme die Landschaft und verändern sich im Laufe der Zeit. Anschaulicher und prägnanter als jeder Text dokumentieren Bilder diesen Wandel. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und ihre Vorgängerbehörden haben Wandel und Entwicklung der Bundeswasserstraßen über die Jahrzehnte in einer Vielzahl von Fotografien festgehalten und damit einen bedeutsamen Bilderschatz geschaffen.

13.01.2015
Bienenzucht, Pest und Hausfrauentipps: Historische Ratgeberliteratur
Längst ist Ratgeber-Literatur salonfähig - von Tipps, wie mit chronischer Prokrastination umzugehen ist bis zu Astrophysik für Dummies - und spätestens zur Zeit der guten Vorsätze im Januar unabdingbar. Als Thema des Monats stellen wir deshalb unterschiedlichste Ratgeber vor - ganz vorn dabei: die Bienenzucht! (Für diejenigen, die ein neues Hobby für 2015 suchen).
05.01.2015
Felix Mendelssohn Bartholdy, "Auf Flügeln des Gesanges" (Heinrich Heine)

Das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf ist mit seinen umfangreichen Archiv- und Bibliotheksbeständen ein Zentrum der internationalen Heine-Forschung. Mit einer Reihe von weiteren Sammelschwerpunkten, etwa dem Rheinischen Literaturarchiv und der Schumann-Sammlung bietet es darüber hinaus die Grundlage für sehr unterschiedliche wissenschaftliche Zugriffe.

24.11.2014
Zugang gestalten im Hamburger Bahnhof

John van Oudenaren, Direktor der World Digital Library, sagte während seines Vortrags: „There is no literature in Arabic about the Aztecs in Mexico, that is a pioneer's work for us,” und brachte so eine der Problematiken auf den Punkt, die entstehen, wenn kulturelles Erbe nicht nur technisch, sondern auch sprachlich zugänglich gemacht werden soll.

13.11.2014
Zeppelinbomben Museum Industriekultur Osnabrück

Es ist soweit: Wir verzeichnen 10 Millionen Datensätze. Mit der Sammlung des Museums Industriekultur Osnabrück wurde diese Marke überschritten und das ist ein großer Erfolg für die Arbeit der Servicestelle und der sechs Fachstellen. Nunmehr sind über 160 Museen, Bibliotheken, Archive und andere Kultureinrichtungen mit ihren Sammlungen bei uns vertreten und profitieren von der spartenübergreifenden Präsentation.

12.11.2014
Die Deutsche Digitale Bibliothek baut ihre Social Media Aktivitäten aus

Acht Monate nach dem Launch unseres Twitter-Accounts zählen wir über 1800 Tweets und Retweets, über 1500 Follower, viele Gespräche, Anregungen und Feedback. Jetzt weiten wir unsere Social Media Aktivitäten auf Facebook aus und schalten unsere Seite heute live.

11.11.2014

Unter großer öffentlicher und internationaler Anteilnahme wurde dieser Tage in ganz Deutschland – und natürlich insbesondere in Berlin – der Öffnung der deutsch-deutschen Grenze vor 25 Jahren gedacht. Die Feierlichkeiten und Gedenkveranstaltungen zum Mauerfall am 9. November 1989 sind dabei ein mehr als gegebener Anlass, auch in der Deutschen Digitalen Bibliothek nach Zeugnissen und Kunstwerken aus der bewegten deutsch-deutschen Geschichte zu suchen.

05.11.2014
Fünfzehn Kriegsgefangene, teils stehend, teils sitzend an Tischen beim Verteilen von Paketen

Immense kriegsbedingte Verheerungen und Verwerfungen haben die Entwicklungsgeschichte Europas im 20. Jahrhundert in unvergleichlicher Weise geprägt. Der Auseinandersetzung mit historischen Foto- und Bildmaterialien aus diesen Kriegen widmet sich der 6. Europäische Monat der Fotografie in Berlin noch bis zum 16. November. „Umbrüche und Utopien. Das andere Europa“ ist das diesjährige Thema, welches in Ausstellungen und Veranstaltungen rund um ästhetische, gesellschaftliche und zeithistorische Fragen und Phänomene verhandelt wird.

27.10.2014
„Da, wo Sprache ist, ist Welt“: Die Deutsche Digitale Bibliothek bei „Zugang gestalten!“

Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren den Zugang zum kulturellen Erbe erheblich erleichtert. Was hat sich in Museen, Archiven und Bibliotheken verändert? Auf der vierten internationalen Konferenz "Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe" steht die Zustandsanalyse zahlreicher Digitalisierungsprojekte zum kulturellen Erbe im Zentrum. Wo stehen wir heute, was sind die Erfolge, wo liegen die Probleme, welche Anstrengungen sind gescheitert? Zum 4. Mal werden auf der von Dr. Paul Klimpel geleiteten Konferenz mit der Digitalisierung zusammenhängende Chancen, Hindernisse, Herausforderungen und Veränderungen von Bibliotheken, Archiven und Museen diskutiert.

22.10.2014
„Recht und Digitalisierung – Wo steht die DDB?“ – Eine Zusammenfassung

Auf der Frankfurter Buchmesse 2014 hat die Deutsche Digitale Bibliothek ein Rundgespräch zum Thema Recht und Digitalisierung organisiert, welches die Herausforderungen thematisierte, die sich aus der Digitalisierung und Zugänglichmachung kultureller Güter ergeben – für die Kultureinrichtungen ebenso wie für die Nutzer.

22.10.2014
Zwei Premieren, eine Broschüre und viele Besucher: Die Frankfurter Buchmesse 2014

Die diesjährige Buchmesse bedeutete für die Deutsche Digitale Bibliothek Premieren zweierlei Art: Zum ersten Mal präsentierte sich das Kooperationsprojekt mit einem eigenen Messestand und ebenfalls zum ersten Mal lud es zu einem Rundgespräch mit dem Thema „Recht und Digitalisierung: Wo steht die DDB?“ und anschließendem Empfang ein.

14.10.2014
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile - FH Potsdam veröffentlicht Beta-Version interaktiver Visualisierungen der Deutschen Digitalen Bibliothek

Wie kann man eine Sammlung von derzeit 10 Millionen digitalen Kulturobjekten erfassbar und erfahrbar machen? Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat eine Gruppe von Studierenden der Fachhochschule Potsdam eine Reihe interaktiver Visualisierungen entwickelt, die neue Perspektiven auf die Bestände der Deutschen Digitalen Bibliothek eröffnen. Ein "Work in Progress" ist diese erste Beta-Version, welche kontinuierlich weiterentwickelt werden soll.

08.10.2014
Seelenvogel (Grabschmuck)

Vom 8. - 12. Oktober wird die Frankfurter Buchmesse erneut zum Dreh- und Angelpunkt des internationalen Literaturbetriebs. Und auch dieses Jahr ist wieder eine Nation Ehrengast: Finnland und seine kulturelle Vielfalt stehen 2014 im Fokus des Interesses. Mehr als 500 Veranstaltungen laden während der Messetage dazu ein, sich mit Literatur und Alltag des Landes vertraut zu machen.

08.10.2014
Virtuelle Ausstellung „Das Gedächtnis des Tanzes” ist online

Unter dem Titel „Das Gedächtnis des Tanzes“ präsentiert die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ihre zweite Virtuelle Ausstellung. Der ausführlich dokumentierte Streifzug entlang verschiedener historischer Erscheinungs- und Repräsentationsformen der Tanzkunst wartet mit zahlreichen multimedialen Exponaten und ergänzenden Materialien auf und ist ab sofort in der DDB online verfügbar.

26.09.2014
Recht und Digitalisierung: Wo steht die DDB? Rundgespräch und Empfang auf der Buchmesse Frankfurt

Die Deutsche Digitale Bibliothek macht das kulturelle Erbe Deutschlands zentral zugänglich. Aber dauerhafter Zugang zum digitalen kulturellen Gedächtnis braucht optimale rechtliche Rahmenbedingungen. Mit der jetzt erschienenen Publikation "Eine gute Grundlage. Rechtliche Voraussetzungen der Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek" unterstützt die Deutsche Digitale Bibliothek ihre Kooperationspartner, die Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen, und erläutert die rechtlichen Voraussetzungen für eine Kooperation.

24.09.2014

Vom 8. bis 12. Oktober 2014 findet in Frankfurt am Main die weltgrößte Buch- und Medienmesse statt. Mit rund 7.000 Austellern aus 100 Ländern ist die Messe Treffpunkt für Autoren und Verleger, Kreative und Medienvertreter, Buchhändler und Bibliothekare, Leser und Kulturliebhaber aus der ganzen Welt. Dieses Jahr präsentiert sich Finnland als Ehrengast.

24.09.2014
Archivportal Logo

Heute wird auf dem 84. Deutschen Archivtag das Archivportal-D der Öffentlichkeit übergeben. Das im Internet unter www.archivportal-d.de frei zugängliche Portal ermöglicht eine umfassende und kostenlose Recherche in Deutschlands Archiven. Archivbesuche und Forschungsreisen werden damit besser planbar und können effizienter gestaltet werden.

08.09.2014
Logo Archivtag

Vom 24. bis 27. September findet in Magdeburg der 84. Deutsche Archivtag statt. Der größte europäische Fachkongress für das Archivwesen steht in diesem Jahr unter dem Rahmenthema Neue Wege ins Archiv – Nutzer, Nutzung, Nutzen.

28.08.2014

Mit der stetig wachsenden DDB entsteht ein multimediales Kultur- und Wissensangebot, das sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen kann. Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) etwa eröffnet schon jetzt Nutzern der DDB den Zugang zu einzigartigen Sammlungsobjekten aus ihrer Mediathek, darunter auch zu Inhalten aus dem Projekt "Archiv der Stimmen".

28.07.2014
You Logo

Vom 27. bis 29. Juni 2014 findet in Berlin die „YOU“, die Leitmesse für Jugendkultur und Bildung statt, die sowohl an Jugendliche als auch an Lehrer und Ausbilder adressiert ist.

08.07.2014
Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ – Kultur und Digitales profitieren voneinander

Am Wochenende fand die Preisverleihung des ersten deutschen Kultur-Hackathons „Coding da Vinci“ statt. 16 Kultur-institutionen hatten ihre Daten für Programmierer, Designer und Gamer unter offenen Lizenzen zur Verfügung gestellt, die zehn Wochen gearbeitet haben und jetzt ihre Ideen und Anwendungen zur Preisverleihung in Berlin vorstellten.

20.06.2014

Die Deutsche Digitale Bibliothek veranstaltet gemeinsam mit ihren Partnern den ersten deutschen Kultur-Hackathon und lädt jetzt zur Präsentation der Ergebnisse und anschließenden Preisverleihung nach Berlin ein.

27.05.2014
Die Deutsche Digitale Bibliothek auf dem 103. Bibliothekartag in Bremen

Unter dem Motto „Bibliotheken öffnen Welten“ findet vom 3. bis 6. Juni 2014 der 103. Deutsche Bibliothekartag statt. Für deutsche und internationale Experten der Bibliotheksbranche bietet der Kongress eine Plattform für die Analyse und Diskussion aktueller Entwicklungen, Trends und Herausforderungen im Bibliotheks- und Bildungswesen.

12.05.2014
Fußball Schuh

Für viele Menschen ist Fußball ohnehin ein Dauerthema, doch aktuell dreht sich überdurchschnittlich viel um den nicht zuletzt in Deutschland so beliebten Ballsport. Denn nach dem Saisonabschluss der Bundesliga beginnt in diesem Jahr mitnichten die fußballfreie Zeit, sondern die heiße Vorbereitungsphase für die Endrunde der FIFA-Weltmeisterschaft, die vom 12. Juni bis 13. Juli in Brasilien ausgetragen wird.

17.04.2014
Wir sind die DDB: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB HH) ist mit 4 Millionen Medien Hamburgs größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek und gleichzeitig die zentrale Bibliothek der Universität Hamburg und der anderen Hochschulen der Stadt. Sie dient der Literatur- und Informationsversorgung von Wissenschaft, Kultur, Presse, Wirtschaft und Verwaltung sowie aller interessierten Bürgerinnen und Bürger.

11.04.2014
„Coding da Vinci“ – Deutsche Digitale Bibliothek veranstaltet ersten deutschen Kultur-Hackathon

Vom 26. April bis zum 6. Juli veranstalten die Deutsche Digitale Bibliothek, die Servicestelle Digitalisierung Berlin, die Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland den ersten deutschen Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ in Berlin.

10.04.2014
Präsentation der ersten Vollversion der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) – Aufzeichnung und Fotos der öffentlichen Informationsveranstaltung

Der zweite Thementrailer der Reihe „Kultur und Wissen online“ der Deutschen Digitalen Bibliothek ist online. Er widmet sich der Präsentation der ersten Vollversion der Deutschen Digitalen Bibliothek, die am 31. März 2014 in Berlin stattfand.

01.04.2014
Präsentation der ersten Vollversion der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) – Aufzeichnung und Fotos der öffentlichen Informationsveranstaltung

Am 31.3.2014 wurde in Berlin die erste Vollversion der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) präsentiert. Die öffentliche Informationsveranstaltung war die bisher größte Veranstaltung der Deutschen Digitalen Bibliothek in eigener Sache: über 300 Teilnehmer und Repräsentanten aus Kultur, Politik und von Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus ganz Deutschland sowie zahlreiche Medienvertreter nutzen die Gelegenheit, sich in der Wandelhalle der Gemäldegalerie über den aktuellen Entwicklungsstand der Deutschen Digitalen Bibliothek zu informieren. Zugleich bot die Deutsche Digitale Bibliothek damit ein Austauschforum für Projektverantwortliche, Unterstützer und Wegbegleiter der DDB.

31.03.2014
Deutsche Digitale Bibliothek präsentiert erste Vollversion

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB), die Ende 2012 unter www.deutsche-digitale-bibliothek.de in einer ersten öffentlichen Version ans Netz gegangen ist, verlässt heute das Beta-Stadium. In der Wandelhalle der Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin präsentierten Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Brunhild Kurth, Vizepräsidentin der Kultusministerkonferenz und Sächsische Staatsministerin für Kultus, Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des Vorstands der Deutschen Digitalen Bibliothek, Jill Cousins, Executive Director der Europeana Foundation, sowie Frank Frischmuth, Geschäftsführer der Deutschen Digitalen Bibliothek, gemeinsam die erste Vollversion.

28.03.2014

Die Deutsche Digitale Bibliothek ermöglicht einen spartenübergreifenden und medientypunabhängigen, zentralen und freien Zugang zum wissenschaftlichen und kulturellen Erbe Deutschlands: Bereits jetzt stehen viele Millionen Datensätze aus allen Kultursparten über Archivalien, Bilder, Bücher, Skulpturen, Musikstücke, Filme und Noten digital zur Verfügung.

28.03.2014
Objekt des Monats: Familienbuch der Rabbinerfamilie Rosenberg

Das vorliegende, nun in der Deutschen Digitalen Bibliothek einsehbare Manuskript stellt eine profunde Quelle für jüdische Ritualgeschichte sowie jüdische Familienforschung dar. Es wurde im Jahr 1825 begonnen und endet mit einem letzten Eintrag aus dem Jahr 1916. Innerjüdische Dokumente des 18. und 19. Jahrhunderts aus den Rabbinerfamilien des niederrheinischen Tieflandes sind sehr selten.

10.03.2014
Suche des Monats: Carl Philipp Emanuel Bach

Vor 300 Jahren, am 8. März 1714, wurde Carl Philipp Emanuel Bach in Weimar geboren. Der Sohn Johann Sebastian Bachs war zu Lebzeiten populärer als sein heute weltweit verehrter Vater, und bis zu seinem Tod im Jahr 1788 prägte er mit seinen Arbeiten als Komponist, seinen Werken in der Kirchenmusik und nicht zuletzt mit seinen maßgeblichen Beiträgen zur Musiklehre die Zeit zwischen Barock und Wiener Klassik.

07.03.2014

Seit die Deutsche Digitale Bibliothek mit ihrer Betaversion Ende 2012 ans Netz gegangen ist, ist viel passiert: Millionen von neuen Inhalten – Bücher, Archivalien, Bilder, Skulpturen, Filme, Noten und Tondokumente – sind hinzugekommen. Zahlreiche Funktionen und technische Neuerungen konnten realisiert werden. Damit sind wir unserem Ziel, als zentrales nationales Zugangsportal die deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen und ihre digitalen Angebote miteinander zu vernetzen, ein gutes Stück näher gekommen.

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26.02.2014
Reihe „Kultur und Wissen online“: Deutsche Digitale Bibliothek startet Thementrailer-Reihe

Die Deutsche Digitale Bibliothek hat unter dem Titel „Kultur und Wissen online“ im vergangenen Jahr eine Thementrailer-Reihe gestartet. Die Kurzfilme werden die Aktions- und Themenfelder der Deutschen Digitalen Bibliothek illustrieren und das breite Spektrum des Engagements der Deutschen Digitalen Bibliothek darstellen.

10.02.2014
Zum 450. Geburtstag von Galileo Galilei, dem Wegbereiter der modernen Naturwissenschaften

Galileis (1564-1642) wechselvolle Geschichte beginnt in Pisa, wo er am 15. Februar 1564 als erster Sohn in eine Patrizierfamilie hineingeboren wird. Sein Vater Vincenzo ist Komponist und Musiktheoretiker, ein Künstler mit Leib und Seele und engen Verbindungen zum Hof der Medici in Florenz, wohin die Familie 1574 übersiedelt.

06.02.2014
Ford Taunus

Jeder Mensch weiß: Werbung soll zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen animieren, die Identifikation der Konsumenten mit den Anbietern befördern, sowie Marken auf dem Markt etablieren und halten. Doch über ihren unmittelbaren, kommerziellen Zweck hinaus ist Werbung auch Indikator für individuelle Wünsche und Bedürfnisse – die ein ideales Marketing adressiert –, sowie Reflektion kollektiver Befindlichkeiten und Selbstbildnisse. Und nicht zuletzt gibt uns Werbung rückblickend erhellenden Aufschluss über die sozialen, ökonomischen und ästhetischen Setzungen ihrer Zeit.

24.01.2014
Konferenz „Unlocking Sources – The First World War online & Europeana“ am 30. und 31. Januar 2014 in Berlin

Das Jahr 2014 wird weltweit von der Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren geprägt sein. Zahlreiche europäische Kultureinrichtungen haben in den vergangenen Jahren handschriftliche und gedruckte Materialien sowie Filmbestände digitalisiert. Bücher, Fotos, Filme, Plakate, Handschriften und Liedtexte sind seit kurzer Zeit online verfügbar. Anlässlich des Gedenkjahres findet am 30. und 31. Januar 2014 in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz die Konferenz "Unlocking Sources – The First World War Online & Europeana" (www.unlocking-sources.eu/) statt.

15.01.2014

„Die Urheberrechtspolitik der EU muss mit der Zeit gehen“, so EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier zum Start einer öffentlichen Konsultation zur Überprüfung der Regeln zum EU-Urheberrecht. Die darin aufgeworfenen Fragen sind für die Deutsche Digitale Bibliothek von großem Belang. Die Deutsche Digitale Bibliothek kann ihr Ziel, dem Bürger freien und medientypunabhängigen Zugang zu Kultur und Wissen über das Internet zu bieten, nur im Rahmen dessen verwirklichen, was das (Urheber-) Recht zulässt.

12.11.2013
Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe

Die Deutsche Digitale Bibliothek beteiligt sich dieses Jahr erstmalig an der internationalen Konferenz “Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“, die am 28. und 29. November 2013 im Jüdischen Museum in Berlin stattfindet.

Zwei Tage lang werden Fachleute aus Kultur,  Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik aktuelle Fragen des Zugangs zum kulturellen Erbe im Informationszeitalter erörtern.

04.11.2013

Die Deutsche Digitale Bibliothek veröffentlicht ihr API. Das API, engl. für application programming interface, dt. Anwendungsprogrammierschnittstelle, ermöglicht es externen Anwendungen, beispielsweise Webseiten oder mobilen Apps, über das Internet auf die Datenbank der Deutschen Digitalen Bibliothek zuzugreifen.

03.09.2013

Am 27.8. wurde ein neues Release von Back- und Frontend der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) veröffentlicht, mit dem die im Meilenstein 2 des diesjährigen Projektplans implementierten Funktionen sichtbar und nutzbar werden.

18.06.2013
Wir sind die DDB: Deutsches Filminstitut

Das Deutsche Filminstitut wurde 1949 gegründet und ist damit das älteste filmwissenschaftliche Institut der Bundesrepublik. Gemeinsam mit dem Bundesarchiv/Filmarchiv und der Stiftung Deutsche Kinemathek, beide in Berlin, erfüllt das Deutsche Filminstitut, das in Frankfurt am Main und Wiesbaden beheimatet ist, die Aufgaben einer zentralen deutschen Kinemathek. Seit 2006 führt das Institut auch das Deutsche Filmmuseum, das mit seinem Kino- und Ausstellungsbetrieb zu den bundesweit bedeutenden Kultureinrichtungen zählt.

11.06.2013
Thema des Monats: Fälschungen als Kulturgut

Vor kurzem wurde an den 30. Jahrestag der Entlarvung der Hitlertagebücher als Fälschung erinnert. Fälschungen sind sicher nicht das erste, was einem in dem Sinn kommt, wenn man an Geschichte und Kultur denkt, und doch haben sie immer wieder auch eine wichtige geschichtstragende Rolle gespielt, ging doch die Entlarvung von Fälschungen nicht immer so schnell, wie im Falle der Hitlertagebücher.

31.05.2013
Wir sind die DDB: Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg
Das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) ist ein Dienstleister für wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken, Archive und Museen und bietet Datenbanken, Portale, Support, Hosting und weitere Services an.
13.05.2013
Wir sind die DDB: Das Landesarchiv Baden-Württemberg

Das Landesarchiv Baden-Württemberg sorgt als landeskundliches Kompetenzzentrum dafür, die archivalische Überlieferung Baden-Württembergs als Teil des kulturellen Erbes und der Erinnerungskultur zu sichern, zu erhalten und jedem Interessierten zugänglich zu machen.

12.04.2013
Gesetzentwurf zur Nutzung „verwaister“ Werke ist ein wichtiger Schritt bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes

Das Bundeskabinett hat diese Woche den Entwurf eines Gesetzes zur Nutzung verwaister und vergriffener Werke beschlossen. Der Sprecher des Vorstands des Kompetenznetzwerks der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB), Prof. Dr. Hermann Parzinger, begrüßt den Gesetzentwurf als einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Herkulesaufgabe der Digitalisierung unseres kulturellen Erbes.

10.04.2013
Thema des Monats: Robert Koch

Seit über 30 Jahren gilt der 24. März als Welttuberkulosetag. Jeden Jahr wird so an diesem Tag die Erinnerung an die Tuberkulose wachgehalten. Vor 131 Jahren, am 24. März 1882, hielt der „Vater der Bakteriologie“, Robert Koch, vor der Physiologischen Gesellschaft zu Berlin den berühmten Vortrag „Über Tuberkulose“, der weltweit großes Aufsehen erregte. Den Zuhörern präsentierte der damals schon berühmte Mediziner und Mikrobiologe den Erreger unter Mikroskopen und auf Kulturen.

20.03.2013
Von der Registrierung bis zur Aufnahme in die Deutsche Digitale Bibliothek

Viele Kultur- und Wissenschaftseinrichtung sind schon Teil der DDB, jeden Tag kommen neue Interessenten dazu, die uns Ihre Metadaten und digitalen Objekte zur Verfügung stellen. Wir freuen uns sehr über diese tolle Resonanz! So kommen wir unserem Ziel, jedermann über das Internet freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands zu eröffnen, also zu Millionen von Büchern, Archivalien, Denkmälern, Bildern, Skulpturen, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten, näher!

13.03.2013
Wir sind die DDB: Das TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim

Das TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim ist eines der drei großen Technikmuseen in Deutschland. Von seiner umfangreichen Sammlung profitieren auch die Nutzer der DDB: knapp 7000 Dokumente hat das Museum bislang in die DDB eingestellt. Das TECHNOSEUM erforscht und präsentiert die Geschichte der Technik und deren Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen des Menschen. Auf rund 8.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert es einen Rundgang durch 200 Jahre Industrialisierungsgeschichte.

13.03.2013
Suche des Monats: Joseph von Eichendorff

2013 jährt sich das 225. Mal der Geburtstag eines heute noch hochverehrten Lyrikers und Schriftstellers der deutschen Romantik: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 im Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien, geboren.

21.02.2013
Wir sind die DDB: Die Deutsche Nationalbibliothek

Das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in seiner seit 1913 veröffentlichten Form zu sammeln, für immer zu bewahren und für die Nutzung zugänglich zu machen lautet zusammengefasst der Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek. Sie ist an zwei Standorten präsent in Leipzig (gegründet 1912) und in Frankfurt am Main (gegründet 1946).

11.02.2013
Wir sind die DDB: Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) gehört zu den 80 Forschungsinstituten, die die Max-Planck-Gesellschaft in den Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften betreibt. Die außeruniversitäre Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin wurde 1994 mit dem Ziel gegründet, ein internationales wissenschaftshistorisches Forschungszentrum in Deutschland zu schaffen.

07.02.2013
Arien aus „Die Meistersinger von Nürnberg“, aufgenommen 1920, aus dem Archiv der SLUB Dresden.
2013 jähren sich der 200. Geburtstag und der 130. Todestag von Richard Wagner. In seiner Geburtsstadt Leipzig sowie seiner Wirkungsstadt Bayreuth finden unzählige Veranstaltungen zu Ehren des berühmten Komponisten statt.
07.02.2013
Objekt des Monats: Medaille „Frieden von Hubertusburg“ von G.W. Kittel

Mit dieser goldenen Medaille würdigte der Breslauer Medailleur und Stempelschneider Georg Wilhelm Kittel den vor rund 250 Jahren geschlossenen Frieden von Hubertusburg. Die am 15. Februar 1763 auf dem sächsischen Schloss Hubertusburg unterzeichneten Friedensverträge zwischen Preußen, Österreich und Sachsen beendeten den Siebenjährigen Krieg.

08.01.2013
Wie „offen“ ist die DDB?

Viele Anfragen und Berichte zum Start der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) drehten sich um die Frage, wie „offen“ die DDB sei, insbesondere im Vergleich zur Europeana. Als Beispiel sei dieser Artikel im Blog des Open GLAM-Netzwerks zitiert.

07.01.2013
Objekt des Monats: Der Maya Codex

Mit dem Maya Codex lag ein Exponat der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) im Brennpunkt weltweiten Interesses. Grund dafür war der Umstand, dass der Maya Kalender vermeintlich für den 21. Dezember 2012 den Weltuntergang prophezeite. Dass die Maya mit dem Datum tatsächlich keine Apokalypse, sondern lediglich das Ende eines 400-jährigen Zyklus’ der Zeitrechnung verbanden, tat der Faszination keinen Abbruch.

20.12.2012
Suche des Monats: Die Brüder Grimm

Vor 200 Jahren, am 20. Dezember 1812, erschienen die ersten Exemplare der „Kinder- und Hausmärchen” der Brüder Grimm. Die Märchensammlung, die heute als das erfolgreichste Buch deutscher Sprache gilt, wurde von 1812 bis 1858 von Jacob und Wilhelm Grimm herausgegeben.

04.12.2012
Aufzeichnung der Pressekonferenz zum Betalaunch der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB)

Im Alten Museum auf der Museumsinsel Berlin präsentierten Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des Vorstands des Kompetenznetzwerks der DDB, Elke Harjes-Ecker, Kulturabteilungsleiterin im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und Vorsitzende des Kuratoriums des Kompetenznetzwerks der DDB, Matthias Harbort, Leiter des für Neue Medien zuständigen Referates beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums, sowie Jill Cousins, Executive Director der Europeana Foundation, gemeinsam das neue Portal.

28.11.2012
Das ist die Deutsche Digitale Bibliothek!

Welche Inhalte bietet die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB)? Wie kann ich das Portal nutzen? Welche Vorteile hat eine kulturelle oder wissenschaftliche Einrichtung davon, wenn sie ihre Inhalte hier bereitstellt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu dem neuen Portal gibt Professor Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Vorstand der DDB. Er stellt das ambitionierte Projekt vor, zeigt, welche Recherche-Möglichkeiten die DDB jetzt schon bietet und welche Funktionen die DDB bald bereichern werden.

28.11.2012
Erste öffentliche Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek gestartet

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ist ab heute in einer ersten öffentlichen Betaversion unter www.deutsche-digitale-bibliothek.de online. Im Alten Museum auf der Museumsinsel Berlin präsentierten Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des Vorstands des Kompetenznetzwerks der DDB, Elke Harjes-Ecker, Kulturabteilungsleiterin im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und Vorsitzende des Kuratoriums des Kompetenznetzwerks der DDB, Matthias Harbort, Leiter des für Neue Medien zuständigen Referates beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums, sowie Jill Cousins, Executive Director der Europeana Foundation, gemeinsam das neue Portal.

28.11.2012
Objekt des Monats: Die Modellbüste der Königin Nofretete

An dieser Stelle zeigen wir Ihnen jeden Monat ein ausgewähltes Objekt, das über die Deutsche Digitale Bibliothek auffindbar ist. Dabei kann es sich mal um ein aktuell relevantes Objekt handeln, mal etwas Unvermutetes, mal etwas sehr Bekanntes. Auf diese Weise möchten wir Ihnen die Bandbreite der Bestände aufzeigen, und Ihnen als Nutzer Lust machen, sich selbst einmal auf Forschungsreise in die deutsche Kultur- und Wissenslandschaft zu begeben.

28.11.2012
Wir sind die DDB: Das Düsseldorfer Hetjens-Museum mit der weltweit größten Keramiksammlung

Viele Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen sind bereits Teil der Deutschen Digitalen Bibliothek, jeden Tag werden es mehr. Berühmte Museen und Forschungseinrichtungen sind dabei, aber auch viele kleine Häuser, die es sich lohnt, zu entdecken. Wir wollen Ihnen in loser Folge die Institutionen, die bei der DDB mitwirken, vorstellen und Ihnen einen Eindruck geben, wie vielfältig und aufregend die deutsche Kultur- und Wissenschaftslandschaft ist. Den Auftakt macht das Hetjens-Museum in Düsseldorf.

28.11.2012
Suche des Monats: Johann Sebastian Bach

In dieser Rubrik möchten wir anhand regelmäßig wechselnder exemplarischer Suchbegriffe Schlaglichter auf die über die DDB aufzufindenden Bestände werfen. Zum Start des Portals haben wir die Suche „Johann Sebastian Bach“ ausgewählt.